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Archiv der Kategorie: News

AppStream: Eigener App-Store auch für Linux

AppStream: Die großen Linux-Distibutionen bekommen einen eigenen App-Store. Die großen Linux-Distributionen sollen einen eigenen App-Store für Anwendungen erhalten. Das Ziel: mehr Benutzerfreundlichkeit für Linux. Ein Prototyp des Internet-Ladens existiert angeblich schon, einige Features wie Nutzerbewertungen funktionieren ebenfalls und einen – noch inoffiziellen – Namen hat das Projekt auch: AppStream.

Der Online-Shop soll, so die Idee, später von allen Linux-Distributionen genutzt werden können und damit die von Linux zu Linux oft unterschiedlichen Installations-Manager für Software ersetzen.

Am Projekt AppStream arbeiten derzeit unter anderem Debian, Red Hat, Suse und Ubuntu.

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Verfasst von - 4. Februar 2011 in Hinweis, Linux, News, Ubuntu

 

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Warum müssen die wirklich interessanten Serien immer frühzeitig abgesetzt werden?

Also das kann einen echt nerven, da fängt man an eine Serie interessant zu finden, und schon muss Sie gleich zu Beginn abgesetzt werden. Ich habe neulich in der Videothek die Serie „Jericho – Der Anschlag“ entdeckt und Sie hat mir echt gut gefallen. Und dann musste ich feststellen, dass auch diese Serie nach der ersten Staffel abgesetzt wurde. Zwar gab es noch sechs weitere Folgen, jedoch ist das ein eher schwacher Trost, denn die Geschichte hätte noch sehr viel besser werden können mit der Zeit. Nun ist das ja bei fast allen Serien, die ein gewisses mitdenken und mitverfolgen erfordern so. Nicht jeder versteht die Story auf Anhieb, also schauen Sie immer weniger Menschen (bei US-Serien zählen nur die Zuschauer aus den USA wohlgemerkt) und das bedeutet wiederum, dass der Zuständige Sender weniger verdient und die Serie abbestellt. So war es auch z.B. bei Firefly oder der Terminator Serie. Beispiele gibt es ja genug, nur kann man als Einzelner bekanntlich keine Serien in Auftrag geben. Schade eigentlich.

 
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Verfasst von - 4. Februar 2011 in News

 

Nokia N9: Highend-Smartphone mit Meego und Atom-Chip

Nokia will auf der Mobilfunkmesse „Mobile World Congress“ in Barcelona ein neues Highend-Smartphone vorstellen. Das N9 wurde von Nokia in Zusammenarbeit mit Intel entwickelt, berichtet die finnische Technik-Seite Prosessori.fi. Im Inneren des Handys werkelt demzufolge ein 1,2 Gigaherz-Prozessor des Chipherstellers; als Betriebssystem kommt das gemeinsam entwickelte Meego zum Einsatz. Eine offizielle Ankündigung von Nokia gibt es bisher nicht.

Weiteren Informationen zufolge soll das Nokia N9 über einen 4,2 Zoll großen AMOLED-Touchscreen und eine 12-Megapixel-Kamera verfügen. Für die Eingabe soll eine seitlich aufschiebbare QWERTZ-Tastatur an Bord sein. Der 64 Gigabyte große interne Speicher kann per MicroSD-Karte um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. An Verbindungsmöglichkeiten stehen W-Lan (b/g/n), HSPA+ und Bluetooth 2.1 zur Verfügung. Auch ein HDMI- und USB-Anschluss ist vorhanden. Das Smartphone ist mit 768 Megabyte Arbeitsspeicher und einem Gigabyte ROM ausgestattet. Der Akku verfügt über eine Kapazität von 1.600 mAh.

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Verfasst von - 23. Januar 2011 in Hinweis, Linux, News

 

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Syfy beendet Stargate Universe

Syfy wird „Stargate Universe“ mit dem jetzigen Staffelfinale auslaufen lassen – dies wurde bereits von einigen unserer Kollegen sowie jetzt nun auch offiziell durch den Syfy-Pressesprecher auf deren Twitter-Account bekannt gegeben.

Ganz unerwartet kam diese Nachricht allerdings nicht. Zuletzt konnte man in der werberelevanten Zielgruppe ein Rating von 0,5 erreichen. Andere Serien des Senders wie zum Beispiel „Eureka“ und „Warehouse 13“ erzielten hingegen Werte die bis zu 60 Prozent besser waren.

Syfy wird im kommenden Jahr mit einigen neuen Projekten aufwarten; unter anderem der amerikanischen Version von „Being Human“, welche ihre Premiere am 17. Januar 2010 haben wird, sowie mit dem Piloten „Battlestar“-Prequel „Battlestar Galactica: Blood & Chrome“. Des Weiteren werden „Warehouse 13“, „Eureka“ und „Haven“ mit jeweils einer neuen Staffel auf die Bildschirme zurückkehren.

Die finalen und letzten zehn Episoden von „Stargate Universe“ werden im Frühling 2011 ausgestrahlt werden. Das Staffelfinale wurde bereits abgedreht und wird wohl oder übel als Cliffhänger enden.

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Verfasst von - 18. Dezember 2010 in Hinweis, News

 

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Linux Mint 10: So simpel kann Linux sein

Linux haftet immer noch der Ruf komplexer Shell-Befehle und langer Konfigurations-Arien an. Doch seit Ubuntu geht die Bedienung wesentlich einfacher. Noch simpler funktioniert Linux Mint. Das einfachste Linux der Welt macht Windows 7 nass.

Wenn Windows 7 so einfach zu bedienen wäre wie Linux Mint, dann würden weniger Eltern ihre Kinder mit Computer-Problemen nerven und Admins hätten in Firmen deutlich weniger Support-Anfragen. Glauben Sie nicht? Dann probieren Sie das einfachste Linux der Welt aus. Linux Mint setzt auf Ubuntu als Unterbau und hat sich besonders einfache Bedienung auf die Fahnen geschrieben. Und das funktioniert in der Praxis richtig gut.

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Verfasst von - 30. November 2010 in Hinweis, Linux, News, Ubuntu

 

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Am Morgen geht es wieder los, 3. Staffel von Raumschiff Eberswalde wieder täglich

Ist die Produktion wirklich so gut, oder liegt es daran, dass es keine neuen Star Trek Serien mehr gibt und selbst Enterprise zum „alten Eisen“ gehört? Ich weiss es nicht genau. Tatsache ist, dass ich eigentlich kein Fan von Fanfictions bin, da diese meist nicht mehr als „Kindergeschichten“ sind (nicht für ungut Leute), auf Basis der vergangenen Fernseh-Produktionen. Entweder ist es unrealistisch schnulzig, oder unrealistisch politisch bzw. einfach nur geballer und Tragik. Bei Raumschiff Eberswalde ist es etwas anders. Es ist zwar auch eine Fanfiction, jedoch wird die Basis von Star Trek (und die klassische Zeitlinie, somit ist es sogar mehr was für die Serienfans als der letzte Film, obwohl ich den auch gut fand) immer gewahrt. Die Tatsache, dass es sich hierbei hauptsächlich um eine Person handelt, die bestimmte Dinge erlebt, und der Zuhörer immer wieder auf bekannte Elemente stößt, ist hier das Entscheidende. Auch die Tatsache, dass es hier nichts zu lesen gibt, sondern es eine Audiogeschichte ist, die immer nur in kurzen Happen erzählt wird macht die Sache spannend.

Ich freue mich jedenfalls sehr darauf ab Morgen wieder täglich neue Episoden von Raumschiff Eberswalde auf Treknews.de zu hören.

 
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Verfasst von - 30. November 2010 in Hinweis, News

 

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OpenOffice verliert 33 deutsche Entwickler

Der Streit um die Zukunft des OpenOffice-Projektes verschärft sich. Nun verabschieden sich 33 deutsche ehrenamtliche Entwickler, die an der Bürosoftware mitgearbeitet hatten. Sie wollen künftig ein Konkurrenzprodukt unterstützen – OpenOffice-Eigner Oracle steht bald allein da.

Es zeichnet sich ab, wie der Konflikt um die erfolgreiche Open-Source-Software OpenOffice.org weiter verlaufen mag: Eigner Oracle will das Projekt wie gehabt weiter entwickeln, wird dies aber offenbar nur mit einer bezahlten Mannschaft tun können. Viele der Ehrenamtlichen, die OpenOffice in den letzten zehn Jahren zu einem weltweiten Erfolg machten, verabschieden sich aus dem Projekt.

OpenOffice ist eine kostenfrei verfügbare Bürosoftware mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsprogramm und so weiter, die in Konkurrenz etwa zu Microsofts Office-Paket steht. Sie wird als Open-Source-Projekt entwickelt – theoretisch kann jeder dabei mitarbeiten, der Quellcode der Programmsoftware liegt offen. Es kann jedoch auch jeder auf Basis von OpenOffice andere, auch kommerzielle Angebote entwickeln.

Der neue Konflikt hatte sich angedeutet, seit im September einige Mitglieder der ursprünglichen Kernmannschaft The Document Foundation (TDF) gründeten, um unter dem Namen LibreOffice eine eigene Version der Open-Source-Software ohne den Druck und die Limitierungen von Unternehmensinteressen weiter zu führen ( SPIEGEL ONLINE berichtete). Am Sonntag verstärkten sich diese Abwanderungstendenzen, als das deutsche Entwicklerteam so gut wie komplett seinen Abschied von OpenOffice.org erklärte. OpenOffice war einst aus der deutschen Software StarOffice hervorgegangen, hiesige Entwickler spielten eine entsprechend große Rolle.

In ihrem offenen Abschiedsbrief machten die 33 Entwickler noch einmal klar, warum es aus ihrer Sicht zur Trennung von Oracle gekommen war: „Allerdings zeigte sich auch immer deutlicher, dass aller Zusammenarbeit und dem gemeinsamen Finden von Lösungen manchmal Grenzen gesetzt sind. Diese sind dort, wo sich Ideen zur Weiterentwicklung der Arbeitsplattform, des Designs oder des Marketings nicht mit den Vorstellungen des Hauptsponsors decken oder aber einfach nicht angegangen oder umgesetzt werden können, weil derjenige keine Entscheidung trifft, der dazu (rechtlich) in der Lage wäre. Das führte und führt immer wieder zu unnötigen Missverständnissen und Diskussionen. Um diese Grenzen zu durchbrechen, muss sich das Projekt weiterentwickeln und benötigt eine unabhängige Instanz – eine Foundation.“

Kurzum: Kommerzielle Interessen von Oracle hätten sich zunehmend bremsend und hemmend auf die Weiterentwicklung des Projektes ausgewirkt. Schon vorher war mehrfach beklagt worden, dass die Unterstützung durch Oracle weniger gut funktioniere als früher durch Sun Microsystems, das im Januar von Oracle geschluckt worden war.

Wie wird sich IBM entscheiden?

Oracle verfügt nach wie vor über ein professionelles Entwicklerteam, von denen die meisten jedoch mittlerweile entweder Angestellte von Oracle oder Sun sind, die die Rechte an StarOffice/OpenOffice seit 1999 gehalten hatten. Oracle entwickelt und vertreibt neben der Open-Source-Version OpenOffice.org auch eine kommerzielle Version namens Oracle Open Office.

Das Anliegen, die Document Foundation als zentrale Koordinierungsinstanz der OpenOffice-Entwicklung zu unterstützen hatte Oracle in den letzten Wochen genau so abschlägig beantwortet, wie deren Ersuchen, die Namensrechte für OpenOffice auf die Foundation zu übertragen. Oracle will OpenOffice weiterführen, die ehrenamtlichen Entwickler stehen nun mit dem technisch noch weitestgehend identischen LibreOffice (es basiert auf OpenOffice.org 3.2) quasi in Konkurrenz zu ihrem ehemaligen Projekt (das führt inzwischen die Versionsnummer 3.2.1).

Weiterhin offen ist, wie IBM, das eigene bezahlte Programmierer zur OpenOffice-Entwicklung abgestellt hatte und das Open-Source-Programm unter dem Markennamen Lotus Symphony nutzt und vermarktet, sich verhalten wird. Während sich Firmen wie Red Hat, Novell und Google frühzeitig zur Unterstützern der Document Foundation erklärten, steht eine entsprechende Erklärung von IBM für oder gegen TDF oder OpenOffice weiterhin aus. Sollten sich auch die unterstützenden Unternehmen wie IBM aus OpenOffice.org zurückziehen, wäre das einstige Firmen-unterstützte Community-Projekt zu einem reinen Unternehmensprojekt von Oracle reduziert.

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Verfasst von - 1. November 2010 in Business, Hinweis, News, Web

 

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Türkischer Mobilfunker Turkcell geht in Deutschland an den Start

Neues Angebot ab dem ersten Quartal 2011

Der türkische Mobilfunkanbieter Turkcell greift nach dem deutschen Handymarkt. Ab dem kommenden Jahr will die nach eigenen Angaben größte Mobilfunkgesellschaft der Türkei in Deutschland an den Start gehen, berichtet die Internetseite Dowjones.de. Für sein Angebot will Turkcell ab dem ersten Quartal 2011 das Netz der Deutschen Telekom nutzen. Die Vereinbarung mit dem Bonner Konzern gilt für die nächsten fünf Jahre.

Mit der Vereinbarung will Turkcell einen Marktanteil von vier Prozent erzielen, heißt es weiter. Anfänglich werde das Unternehmen seine Dienste an die 3,5 Millionen in Deutschland lebenden Türken richten, die mit der Marke Turkcell bereits vertraut seien. „Wir verbessern das Roaming-System, so dass die Menschen in der Türkei und in Deutschland so miteinander sprechen können als wären sie alle zuhause“, erklärte Turkcell-CEO Sureyya Ciliv laut Dowjones.de in einem Interview mit dem türkischen Fernsehsender „CNBC-e“.

Damit macht Turkcell dem Düsseldorfer Mobilfunker E-Plus Konkurrenz. Die KPN-Tochter hat mit der Marke Ay Yildiz ebenfalls ein Angebot auf dem Markt, das sich an türkischstämmige Menschen in Deutschland richtet.

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Verfasst von - 19. Oktober 2010 in Business, Hinweis, News

 

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Mediaplayer VLC für das iPad verfügbar

Open-Source-Player auch für Apples iPhone geplant

Der quelloffene Mediaplayer VLC des VideoLAN-Projekts ist jetzt auch kompatibel zu Apples Betriebssystem iOS. Das französische Unternehmen Applidium hat mit Unterstützung des VideoLAN-Teams den Video-Player zunächst für das iPad umgesetzt. Ab sofort ist die entsprechende VLC-Version kostenlos im App Store verfügbar. Eine vielfach gewünschte Umsetzung für das iPhone soll folgen.

„Ich denke, VLC für das iPad ist ein Gewinn für alle, auch Apple“, meint Romain Goyet, Mitgründer und CTO von Applidium. Der Mediaplayer verspricht auf dem Tablet den gleichen Vorteil wie am Desktop: die interne Unterstützung einer großen Zahl an Videoformaten. Dazu zählt auch das von Apple selbst geschmähte Codec Ogg Theora, doch Flash-Videos werden vorerst nicht unterstützt.

Formatvielfalt

Der VLC als Alternative zu Programmen wie Microsofts Media Player oder Apples Quicktime erfreut sich nicht nur bei Open-Source-Enthusiasten großer Beliebtheit. Videofans bietet der Player die Möglichkeit, mit nur einem Programm fast alle gängigen Formate abzuspielen. Dazu zählen unter anderem MPEG, AVI, MP4 und eben Ogg Theora. Diesen Vorteil bringt die Applidium-App nun auf das iPad.

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Verfasst von - 22. September 2010 in Hinweis, News

 

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Gerücht: Nokias Meego-Tablet kommt schon im November

Gerät könnte auf der Meego Conference in Irland gezeigt werden

Bereits Anfang April kursierte das Gerücht, Nokia arbeite an einem Meego-Tablet. Nachdem es nun schon einige Monate still um die Pläne war und auch auf der Nokia World nichts, was mit Meego zu tun hat, vorgestellt wurde, gibt es neue Spekulationen über einen Marktstart noch im November. Demnach könnten die Finnen das Tablet auf der „Meego Conference 2010“ in Irland vorstellen.

Das will die Seite „Mobile Entertainment“ von Entwicklern auf der „Nokia World“ in London erfahren haben. Die ließen zudem durchblicken, dass auf der Konferenz Mitte November noch weitere Geräte mit dem neuen Betriebssystem präsentiert werden könnten. Bis dahin bleibt das nächste Woche in den Handel kommende Wetab der Berliner Firma Neofonie das einzige Gerät mit Intels und Nokias Meego-Plattform.

Im Vergleich zu anderen Herstellern und deren Betriebssystemen hat sich Nokia in Bezug auf Informationen eher bedeckt gehalten. Es existieren lediglich einige wenige Videos, die Funktionen wie die einheitliche Verwaltung von Kontakten und Nachrichten aus Mobiltelefon und sozialen Netzwerken zeigen. Außerdem wird der Zugriff auf Nokias Ovi Store via Meego und die Bedienung des Mediaplayers demonstriert.

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Verfasst von - 18. September 2010 in Business, Hinweis, Linux, News

 

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