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Archiv der Kategorie: News

Wahl-O-Mat für die Landtagswahlen in Baden-Württemberg 2011 ist da

Wahl-O-MatUnd da ist er ja schon, der (oder das?) Wahl-O-Mat für die Landtagswahlen in BW am 27. März 2011. Dieses mal haben alle 19 Parteien inklusive der neuen BIG-Partei ihre Ansichten zu den zahlreichen Punkten eingereicht.

Hier kommt Ihr zum Wahl-O-Mat. Viel Spaß dabei!

 
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Verfasst von - 9. März 2011 in Hinweis, News, Web

 

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Wahlergebnisse der Bürgerschaftswahl am 20. Februar 2011 in Hamburg

Hamburg hat also gewählt und das Ergebnis ist eine neue Wende für Hamburg. Das die SPD als stärkste Partei hervorgeht war zwar zu erwarten, aber dass der Sieg so deutlich mit einer Absoluten Mehrheit ausfällt finde ich dann doch sehr erstaunlich. Durch das komplizierte neue Wahlsystem wo jeder Wähler bis zu 20 Stimmen vergeben konnte, sollte eigentlich den kleineren Parteien zu gute kommen (was es auch getan hat, wenn man bedenkt, dass 5,5% der Stimmen an kleiner Parteien vergeben wurden.), hat aber am Ende nicht für Überraschungen auf diesem Feld gesorgt. Genaue Ergebnisse, auch die Stimmenanteile der kleineren Parteien könnt Ihr hier nachlesen.

 
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Verfasst von - 21. Februar 2011 in News

 

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Wettbewerb: Poet gesucht – muslimische Wortkunst aus der Republik

Zur Seite:

MJD und WAYMO präsentieren: Poet gesucht – muslimische Wortkunst aus der Republik

 
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Verfasst von - 21. Februar 2011 in Hinweis, Islam, News

 

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Nokia und Microsoft verbünden sich gegen die Konkurrenz

Die Nachricht, dass es nun doch „ein“ Modell mit MeeGo geben soll ist in wirklichkeit der Todesstoß. Wie gut kann Betriebssystem sein, wenn es bei der Veröffentlichung schon klar ist, dass es begraben wurde. Schade. Freuen wir uns auf die Folgende Nachricht mit Nokia und Microsoft:

Der finnische Handyhersteller Nokia richtet sich neu aus. Laut einer aktuellen Pressemitteilung will das Unternehmen seine Smartphones künftig mit Microsofts mobilem Betriebssystem Windows Phone 7 ausstatten. Von der Partnerschafft erhoffen sich Nokia und Microsoft bessere Chancen, gegen die Konkurrenz durch Apple und Google zu bestehen. Die Finnen mussten zuletzt Marktanteile auf dem Smartphone-Markt einbüßen.

Außerdem hatte Googles Handy-Betriebssystem Android Nokias Symbian überholt. Um diesen Abwärtstrend zu stoppen, ist Nokia nun eine umfassende strategische Partnerschaft mit Microsoft eingegangen. Demnach wird Windows Phone 7 vorrangig in den Geräten von Nokia zum Einsatz kommen, Microsoft hingegen will von der Fachkenntnis des Branchenprimus profitierten. Man wolle die Stärken beider Unternehmen kombinieren und ein Ökosystem von einzigartiger globaler Reichweite schaffen, erklärte Nokia-Chef Stephen Elop.

Die Kooperation kommt nicht überraschend. Bereits seit Wochen gibt es Spekulationen über eine mögliche Zusammenarbeit von Nokia und Microsoft. Bei der Vorstellung der Quartalszahlen sagte Nokia-CEO Stephen Elop zudem, dass der Konzern gravierenden Herausforderungen gegenüber stehe, um konkurrenzfähig zu bleiben. Dazu müsse sich Nokia angesichts des sich wandelnden Marktes rasch umstellen. Verschiedene Analysten, die sich sowohl mit Nokia als auch mit Microsoft beschäftigen, hätten Elop dringend geraten, das veraltete Symbian über Bord zu werfen und auf Windows Phone 7 zu setzen.

Ganz fallen lassen will Nokia seine eigenen mobilen Betriebsysteme jedoch nicht. So sollen weiterhin Geräte mit Symbian produziert werden. Außerdem kündigte das Unternehmen an, noch in diesem Jahr mindestens ein Smartphone mit Meego auf den Markt zu bringen.

An der Börse kam das Bündnis zwischen Nokia und Microsoft nicht gut an. Die Nokia-Aktie sank am Morgen um mehr als neun Prozent auf 7,42 Euro

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Verfasst von - 11. Februar 2011 in Business, Hinweis, Linux, News

 

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Nokia stoppt Entwicklung von MeeGo-Smartphone N9 – MeeGo offenbar Eingestellt

Auch das noch, nach der tragischen Gerüchten, dass Nokia die Entwicklung am Linux-Betriebssystem für Smartphones MeeGo einstellt, kommen nun diese „schlechten“ Nachrichten, die dieses auch noch bestätigen:

Offenbar hat der finnische Handyhersteller Nokia die Entwicklung seines ersten Smartphones mit dem kommenden Betriebsystem Meego eingestellt. Dies bestätigten zwei Person aus dem Branchenumfeld des Unternehmens gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Ein Nokia-Sprecher wollte sich dazu nicht äußern.

Das bisher unveröffentlichte mobile Betriebssystem Meego gilt als wichtige Waffe im Kampf der Finnen gegen die Konkurrenz durch Apple und Google auf dem Smartphone-Markt. Die Software-Plattform wurde von Nokia in Zusammenarbeit mit Intel entwickelt. Das Betriebssystem basiert auf dem offenen Standard Linux.

Das erste Smartphone, in dem Meego zum Einsatz kommt, sollte das Highend-Gerät Nokia N9 sein. Nokia wollte das N9 ursprünglich auf dem Mobile World Congress in Barcelona präsentieren. Analysten zufolge könnten die Finnen jedoch ein anderes, bisher noch unfertiges Meego-Gerät auf der weltgrößten Mobilfunkmesse oder eine Woche später auf einer Veranstaltung in London vorstellen.

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Verfasst von - 11. Februar 2011 in Hinweis, Linux, News

 

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MeeGo: Nokia stoppt angeblich Entwicklung

Handy-Hersteller Nokia setzt offenbar kaum noch Hoffnung in den Erfolg eines eigenen neuen Betriebssystems. Die Entwicklung von MeeGo-Handys wurde gestoppt, sagten Personen aus dem Branchenumfeld des Konzerns.
Die Finnen betrachteten die bislang noch nicht marktreife MeeGo-Software als wichtiges Mittel im Kampf gegen die Konkurrenz durch Apple und Google auf dem Smartphone-Markt. Ein Nokia-Sprecher wollte sich nicht zu den Einstellungsgerüchten äußern. 

Die Entwicklung der Software-Plattform war aus dem Zusammenschluss aus den Programmen Maemo und Moblin der Partner Nokia und Intel vor gut einem Jahr hervorgegangen. Beide Systeme basierten auf dem offenen Standard Linux.

Nokia kämpft an allen Fronten

Analysten zufolge könnte Nokia dennoch ein unfertiges MeeGo-Gerät gegen Ende der Woche auf Veranstaltungen in London oder Barcelona zeigen. Am Freitag will Nokia-Chef Stephen Elop seine neue Konzernstrategie vorstellen, mit der er den Niedergang seines Hauses stoppen will. In einem Rundschreiben stimmt Elop die Nokia-Mitarbeiter bereits auf schwere Zeiten ein. An allen Fronten kämpft Nokia demnach mit den Wettbewerbern und ringt verzweifelt um den großen Wandel.

Auch Marktforscher zeichnen ein düsteres Bild. Anders als Canalys sieht Gartner das Nokia-Betriebssystem Symbian allerdings noch nicht entthront: Die Handy-Software sei im vierten Quartal 2010 noch etwas verbreiteter gewesen als das Konkurrenzsystem Android des US-Internetkonzerns Google. Allerdings sei es nur eine Frage der Zeit, bis Symbian zurückfalle. „Es gibt keinen Zweifel daran, dass Android im zweiten oder dritten Quartal die Nummer 1 sein wird“, sagte Analystin Carolina Milanesi. Im ersten Quartal werde sich Symbian noch an der Spitze halten können, da sich die Nokia-Geräte in der asiatischen Feiertagszeit im Vergleich zur Konkurrenz besser verkauften. Canalys hatte bereits für das vierte Quartal Android zum Absatzkönig ausgerufen.

Windows Phone 7 als Rettungsanker

Der finnische Marktführer wird immer schwächer. Im vergangenen Jahr sei der Weltmarktanteil von Nokia-Geräten auf 28,9 Prozent von 36,4 Prozent im Vorjahr gesunken, teilte Gartner mit. Sowohl im Bereich der populären Smartphones als auch bei Billigmodellen gerät der Hersteller immer stärker in die Defensive. „Nokias Zukunft hängt von den Ankündigungen am 11. Februar ab und wie gut es seine neue Strategie in überschaubarer Zeit umsetzen kann“, so Gartner weiter.

Elop hatte sich zuletzt offen für den Einsatz von externen Betriebssystemen gezeigt. Experten erwarten, dass künftig auch Programme von seinem früheren Arbeitgeber Microsoft auf Nokia-Handys zum Einsatz kommen.
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Verfasst von - 9. Februar 2011 in Hinweis, Linux, News

 

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AppStream: Eigener App-Store auch für Linux

AppStream: Die großen Linux-Distibutionen bekommen einen eigenen App-Store. Die großen Linux-Distributionen sollen einen eigenen App-Store für Anwendungen erhalten. Das Ziel: mehr Benutzerfreundlichkeit für Linux. Ein Prototyp des Internet-Ladens existiert angeblich schon, einige Features wie Nutzerbewertungen funktionieren ebenfalls und einen – noch inoffiziellen – Namen hat das Projekt auch: AppStream.

Der Online-Shop soll, so die Idee, später von allen Linux-Distributionen genutzt werden können und damit die von Linux zu Linux oft unterschiedlichen Installations-Manager für Software ersetzen.

Am Projekt AppStream arbeiten derzeit unter anderem Debian, Red Hat, Suse und Ubuntu.

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Verfasst von - 4. Februar 2011 in Hinweis, Linux, News, Ubuntu

 

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