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Archiv der Kategorie: Web

Der billigste PC der Welt

Ein neues Projekt von Nickles.de beschäftigt sich jetzt mit dem Billigsten PC der Welt. Verschiedene Artikel wie man einen nagelneuen Rechner für unter 100€ bekommt und zum laufen bringt gibt es bereits, allerdings suchen die Beteiligten noch weit er. Geht es noch billiger? Dazu läuft aktuell ein Wettbewerb wo jeder mitmachen kann. Alle Teilnahmebedingungen und Eckdaten findet Ihr auf Nickles.de

 
 

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Kriminalisierung von Meinungsäußerungen statt Aufklärungsarbeit im Mordfall Marwa El-Sherbini

(Quelle: solidaritaet-mit-dr-sabine-schiffer.de)

Die juristischen Entwicklungen nach der Ermordung El-Sherbinis in Dresden machen uns besorgt und – im wahrsten Wortsinne – betroffen. Denn sie betreffen auch uns!

Gegen die Erlanger Medienwissenschaftlerin Sabine Schiffer ist ein Strafbefehl wegen übler Nachrede in Höhe von 6000 EUR bzw. zwei Monaten Haft ergangen, weil sie in einem Interview geäußert habe, der Fehlschuss des Polizisten auf den Ehemann der Ermordeten müsse auf mögliche rassistische Zusammenhänge hin untersucht werden – dies wurde in verschiedenen Interviews jeweils unterschiedlich formuliert.1

Diese juristische Vorgehensweise macht uns betroffen, weil sie auch uns und unser Rechtsstaatsverständnis betrifft.

  • Unabhängig davon, ob man es – wie in der Berliner Zeitung vom 5. und 6. Januar erörtert – für notwendig erachtet, dass die offenen Fragen um den Mord in Dresden weitere Untersuchungen erfordern
  • unabhängig davon, ob man die pointierte Vermutung Schiffers voll inhaltlich teilt oder nicht

Es kann und darf nicht sein, dass durch juristische Einschüchterungsversuche Meinungs- und Pressefreiheit beschnitten werden! Es kann und darf nicht sein, dass freies wissenschaftliches Forschen, Denken und Spekulieren, wie hier im Kontext der Rassismusforschung, durch eine eingeengte und fachfremde juristische Vorgehensweise beschränkt werden soll, die in unseren Augen den Ansprüchen an Unab­hängigkeit und Unparteilichkeit nur schwerlich genügt.

Es muss in Deutschland möglich sein, begründete und begründbare Beobachtungen, Thesen, Möglichkeiten und Vermutungen anzustellen – auch und gerade öffentlich, um den Erkenntnisgewinn zu befördern. Das ist die Aufgabe von Wissenschaft und auch von Medien als Vierter Gewalt. Wissenschaft und freie Presse haben von Ver­fassungswegen das Recht und die Aufgabe, das Parlament bei der Kontrolle die Staatsgewalt zu unterstützen und die Teilnahme des Bürgers am demokratischen Diskussionsprozess zu fördern. Auch und gerade um für Bürgerrechte und Demokratie gefährliche Tendenzen zu benennen. Die Befürchtung, dass die Polizei hier in Sachen Reflexion von in der Gesellschaft weit verbreiteten rassistischen Stereotypen ein Ausbildungsdefizit hat, ist möglich, und muss deshalb öffentlich ausgesprochen werden können. Wie sollen denn in diesem Staat Probleme gelöst werden, die ohne das Risiko der Strafverfolgung nicht mehr benannt werden können? Das Gewaltmonopol des Staates ist u.a. auch damit zu rechtfertigen, dass es dieses Recht sichert und nicht beschneidet.

Es kam immer wieder zu Übergriffen gegen die Unabhängigkeit der Vierten Gewalt: beispielhaft seien hier die Verfahren der Presserechtskammer am Landgericht Hamburg genannt sowie die sog. Cicero-Affäre von 2005, als die Staatsanwaltschaft Potsdam die Redaktionsräume durchsuchen ließ. Der Strafbefehl gegen Schiffer, der um ein Vielfaches höher ist als im Beleidigungsfall des späteren Täters Wiens gegen El-Sherbini – hat deshalb eine offensichtliche einschüchternde Wirkung, die wir auch schon an uns beobachten.

Wir fragen uns, ob nicht allein hierin bereits eine extreme Schieflage und das Messen mit zweierlei Maß deutlich werden – etwa wenn es darum geht, die Meinungsfreiheit gegenüber Muslimen zu verteidigen oder auch dann, wenn sie uns selbst weh tut. Dass es strukturellen und subtilen Rassismus an vielen Stellen in unserem Alltag gibt und dass wir entsprechend – unbewusst und ungewollt – „erzogen“ werden, ist in der Wissenschaft unbestritten.

Dabei geht es nicht darum, einzelne Personen wie den Polizisten, der auf El-Sherbinis Ehemann schoss, „an den Pranger“ zu stellen – es geht nicht um ihn persönlich, son­dern um den Vorfall, der darauf hindeuten könnte, welche (mentalen) Strukturen Polizeiarbeit ganz generell beeinflussen – wie auch den Rest der Gesellschaft. In der Debatte ist der Beamte nie – auch nicht von Schiffer – persönlich oder namentlich angegriffen worden, was verdeutlicht, wie absurd der Vorwurf der „üblen Nachrede“ ist.

Wissenschaft und Medien müssen dabei behilflich sein, ein verstärktes Problem­bewusstsein und damit auch die Chance für Verbesserungen in der Öffentlichkeit zu pflegen.

Und dazu braucht es Menschen, die nicht besonders mutig sein müssen, sondern die ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen, um nachzudenken und um Veränderungen anzustoßen. Menschen, die hier ihre – und eben auch unsere! – Verantwortung wahrnehmen, haben ein Recht auf rechtsstaatliche Unterstützung und gesellschaftliche Solidarität.

Deshalb erklären wir uns mit Sabine Schiffer solidarisch und deshalb sehen wir uns veranlasst, uns als Aktionsbündnis gegen Rassismus und für Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit zusammen zu schließen und für rege Diskussion und Beteiligung zu werben.

Auf der Homepage werden Unterschriften gesammelt, folgt einfach dem Link oben.

 
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Verfasst von - 20. Februar 2010 in Hinweis, Kritik, News, Web

 

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Sammeldienst Buzz: Google wirft den Datensauger an

(Quelle: spiegel.de)

Von Christian Stöcker

Alles in einem: Mit Buzz will Google Facebook, Twitter und Co. überflüssig machen – und so im sozialen und mobilen Netz die Nummer eins werden. Doch der Service hat es in sich. Buzz katalogisiert das Privatleben seiner Nutzer wie kein anderes Netzwerk.

Was will Google mit Buzz? Die Antwort ist simpel: Der Internet-Gigant will sich das soziale Web einverleiben.

Dabei bietet Buzz eigentlich nicht viel mehr als die etablierten Social Networks Facebook oder Twitter. Am stärksten orientiert sich der Google-Dienst augenscheinlich an dem glücklosen Aggregator FriendFeed: Auch der ermöglicht das Zusammenführen von Fotos, Videos, Blog-Einträgen, Kurznachrichten, Bookmarks, also einfach von allen Äußerungen, die ein total vernetzter Digitalnomade im Laufe eines Tages so von sich gibt. FriendFeed sollte die Scherben unseres digitalen Ich zusammenkleben – und eben dieses Versprechen gibt Buzz nun auch.Aus Google-Sicht ist der Dienst vor allem ein weiterer Datensauger. Er soll dem Konzern endlich jene Bereiche zugänglich machen, die in der umfassenden Sammlung noch fehlen: Möglichst viele Informationen über private Netzwerke, Freundschaftsbeziehungen und das Alltagsleben aller Nutzer. Es geht um die gleichen Daten, die Facebook beispielsweise schon von Hunderten Millionen Nutzern besitzt. Googles eigene Network-Bemühungen wie Orkut, das nur in Brasilien und Indien nennenswerte Erfolge verbucht, oder Profiles blieben jedenfalls bisher ähnlich erfolglos wie FriendFeed.

Sprechblasen mit Name, Adresse, Uhrzeit, für jeden sichtbar

Mit dem Buzz-Accountnamen verknüpft sind nach typischer Google-Manier eine Vielzahl weiterer Informationen: die gespeicherten Suchanfragen der vergangenen neun Monate etwa, als Google Docs gespeicherte Dokumente oder Picasa-Fotos. Bei Buzz allerdings werden die sozialen Informationen um eine zentrale Komponente erweitert: den Aufenthaltsort.

Die Buzz-Benutzeroberfläche ist in Googles E-Mail-Dienst integriert, so wurde es bei der Vorstellung des neuen Produkts am Dienstagabend unserer Zeit erklärt. Die Benutzeroberfläche dort allerdings wirkt „unpoliert, unhandlich und überflüssig“, wie Netz-Unternehmer Kevin Rose („digg“) es formulierte – natürlich via Buzz.

In Wahrheit soll der Dienst wohl ohnehin nicht primär in Google Mail wohnen, sondern in den Handys seiner Nutzer. Für deutsche Frühanwender, die im Besitz eines iPhones oder eines Android-Handys sind, wurde das am Mittwoch deutlich: Zwar war Buzz noch nicht in den Mailboxen deutscher Google-Mail-Nutzer zugänglich – sehr wohl aber über Google Maps.

Wer den entsprechenden „Layer“ zu Maps hinzufügte, sah sofort eine Vielzahl kleiner Sprechblasen auf der Kartenansicht. Mit einem Fingertippen ließen sich die Felder öffnen, wie man das von den anderen Informations-Icons bei Google Maps kennt. Jedes Sprechbläschen steht dabei für „einen“ Buzz. Der Google-Pressesprecher summte beispielsweise aus der Konzernniederlassung, das sei heute ein interessanter Tag im Büro.

„Und Sie glauben, Facebook hat ein Problem mit Privatsphäre?“

Wo man ist, wissen aktuelle Smartphones in der Regel bereits sehr genau. Schließlich haben sie ein GPS-Modul eingebaut, und das kann per Datenverbindung jedem Dienst und jeder Applikation jederzeit den eigenen Standort mitteilen. So funktioniert auch Handy-Navigation.

Was Buzz angeht, waren in Hamburgs Innenstadt am Mittwoch augenscheinlich schon eine Menge iPhone- oder Android-Handy-Besitzer aktiv. Allenthalben konnte man mehr oder minder nichtssagende Botschaften im Stile von „Probiere gerade Buzz aus“ entdecken. Verknüpft mit dem genauen Aufenthaltsort und dem Namen desjenigen, der da den Dienst testete. Ein findiger Direktvermarkter hätte sofort beginnen können, sich eine hübsche Adressdatenbank mit postalischen Angeboten für Smartphone-Zubehör, Unterhaltungselektronik oder Handy-Datentarife zuzulegen.

Das zeigt: Wer bei Buzz mitmacht, die Nutzungsbedingungen anerkennt und nicht im richtigen Moment „Nein“ sagt, macht mit jedem „Buzz“ öffentlich, wer er ist, wo er sich zu einem bestimmten Zeitpunkt gerade aufhält und womöglich auch, was er dort gerade macht. Und zwar nicht nur dem eigenen Freundeskreis, nicht nur den Kontakten in seinem Adressbuch, sondern einfach jedem, der Zugriff auf den „Buzz“-Layer in Google Maps hat. Soweit geht nicht einmal der ebenfalls Google-eigene Dienst Latitude. Dem muss man zumindest erlauben, die eigene Position ausgewählten Personen mitzuteilen.

„Computerworld“-Redakteurin Barbara Krasnoff kommentierte: „Google Buzz – und Sie glauben, Facebook hat ein Problem mit Privatsphäre?“ Es wird also spannend sein, zu beobachten, ob der Dienst nach der ersten Staun- und Kopfschüttelphase die gleichen erbosten Reaktionen hervorrufen wird wie Facebooks radikale Neuinterpretation dessen, was standardmäßig „privat“ bleiben solle.

Buzz-Nutzer sollen möglichst viel von sich preisgeben

Google kann sich auf eine bequeme Position zurückziehen: Es müsse ja niemand mitmachen, die Funktion könne man abstellen, außerdem machten andere Dienste wie das zurzeit ständig zitierte Foursquare doch längst genau das gleiche. Eines aber ist klar: Ginge es nach Google, sollen Buzz-Nutzer möglichst viel von sich preisgeben. Denn genau so ist der Dienst gestaltet.

Die totale digitale Verfolgbarkeit des Nutzers soll für Konzerne wie Google der nächste Profitbringer werden. Man soll künftig nicht nur digital, sondern auch real verortet sein. Der Nutzer soll nicht nur sehen oder lesen können, was die eigenen Freunde gerade machen, sondern auch, wo sie sind. Solche Dienste sind, wenn man daran Spaß hat, witzig, in Ausnahmefällen vermutlich auch mal nützlich. Vor allem aber bieten sie ein Potential, das Vermarktern Tränen der Freude in die Augen treiben wird. Ein Kunde, der einem sagt, wo er gerade ist! Was er tut und womöglich sogar, wofür er sich gerade interessiert! Einer, von dem man weiß, mit wem er spricht, mit wem er sich trifft, in welche Kneipen er geht! Und das alles aus erster Hand, vom Werbe-Zielobjekt selbst verraten, kostenlos!

Darum geht es – wie eigentlich bei jedem Google-Produkt – auch bei Buzz: Der Datenberg, den der Konzern über jeden seiner Nutzer angesammelt hat, soll noch größer werden, und zwar diesmal gleich um ein Vielfaches. Wer Buzz nutzen will, sollte sich dessen bewusst sein.

Gleichzeitig wird der eine oder andere Social-Media-Aficionado sagen: Was soll’s, Facebook weiß ohnehin schon alles über mich. Über Twitter verrate ich auch jedem, der es lesen will, was ich gerade denke. Und bei Foursquare oder Gowalla teile ich der Welt mit, in welcher Kneipe ich gerade sitze. Kritisch sind mit Blick auf Buzz aber vor allem zwei Komponenten: Wie sehr die Daten gebündelt, wie einfach sie kombinierbar sind. Und wer darauf Zugriff hat. Netz-Unternehmer Louis Gray kommentierte in seinem Blog, Google baue seine Reichweite aus, „um noch menschlicher zu werden, um besser zu verstehen, wer Sie sind, was Sie mögen und was Sie mit anderen teilen.“

Was hatte Google-Chef Eric Schmidt vor gerade mal drei Monaten gesagt, als eine Reporterin fragte, ob die Nutzer Google nicht zu sehr vertrauten, ob sie dem Konzern nicht Dinge mitteilten, die man sonst nur einem guten Freund anvertrauen würde?

„Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun.“

 
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Verfasst von - 10. Februar 2010 in Hinweis, Kritik, News, Web

 

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Ärztin weist Jungen wegen Vornamen ab

(quelle: focus.de)

Wie der „Schwarzwälder Bote“ am Freitag berichtet, ereignete sich der Vorfall am vergangenen Dienstag im südbadischen Donaueschingen. Die Kieferorthopädin sagte der Zeitung zufolge, ihr sei der Name des Jungen beim Blick auf das Patientenblatt „wirklich übel aufgestoßen“, sie habe aber sichergehen wollen, ob er auch wirklich die Bedeutung „Heiliger Krieg“ habe. Im Wartezimmer habe sie den türkischen Jungen unter vier Augen angesprochen und ihn gefragt, wie die Bedeutung seines Namens sei.

Als der 16-Jährige antwortete, dass das Wort „Heiliger Krieg“ bedeute, habe sie seine Behandlung abgelehnt. „Das empfinde ich als Kriegserklärung gegen alle Nicht-Islamisten. Ich will nichts mit gewaltbereiten Menschen zu tun haben“, wurde die Frau zitiert. Die Familie des Jungen erwägt nun eine Anzeige. Auch die Zahnärzteschaft prüft mögliche Verstöße gegen das Vertrags- und Berufsrecht.

Gängiger Name in der Türkei

Der Junge mit dem Namen „Cihad“ (arabisch: „Dschihad“) ist in der Donau-Stadt am Rande des Schwarzwaldes geboren, und bis jetzt hat anscheinend niemand Anstoß an dem Namen genommen. „Es gab nie Probleme deshalb“, sagte sein Vater. Auch das Standesamt der 22 000-Einwohner-Stadt hatte keine Bedenken, als die Eltern den Namen ihres Sohnes nach der Geburt meldeten. „In der Türkei ist das ein gängiger Name“, sagte ein Sprecher. In der Stadtverwaltung kann man nicht nachvollziehen, warum die Ärztin so handelte.

Auch bei der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg schüttelt man den Kopf. „Der Name oder die Religion ist kein Grund, jemanden nicht zu behandeln“, sagte Vorstandschefin Ute Maier. „Politik hat im Wartezimmer keinen Platz.“

Namen „einfach schön“ gefunden

Die Eltern beteuerten gegenüber der Zeitung, den Namen hätten sie ausgewählt, weil sie ihn einfach schön fänden, nicht aus islamistischen Motiven. Der Name Cihad/Dschihad steht im Islam für den „allumfassenden Einsatz für die Sache Gottes“ und für den „inneren Kampf um das Gute“. Im Arabischen ist er als männlicher Vor- und Nachname nicht selten. Allerdings nehmen auch vielfach religiöse Fanatiker und Islamisten den Begriff für sich in Anspruch.

Welche Bedeutung auch immer: „Der Junge kann ja nichts dafür, dass seine Eltern ihn so genannt haben“, räumte die Ärztin selbst in dem Bericht ein. Inzwischen bereue sie es daher, den Jungen mit der Zahnspange am vergangenen Dienstag nicht behandelt zu haben. Doch trotz Entschuldigung könnte der Kieferorthopädin, die sich am Freitag nicht zum Vorfall äußern wollte, eine Verwarnung oder Geldstrafe ins Haus stehen, erläuterte die Kassenzahnärztliche Vereinigung.

Hetze gegen Muslime

Der Berliner Antisemitismus-Forscher Wolfgang Benz zeigte sich „zutiefst erschreckt“ über den Vorfall: „Das ist ein Beweis dafür, dass die Hetze gegen Muslime in unserem Lande Früchte trägt“, sagte Benz der „Frankfurter Rundschau“ (Samstagsausgabe).

Nach Informationen des „Schwarzwälder Boten“ ist Cihad seit zweieinhalb Jahren bei der Donaueschinger Fachpraxis in Behandlung. Am 2. Februar sei allerdings der Arzt, der ihn eigentlich betreut, nicht im Dienst gewesen. Ein Sprecher der Landesärztekammer erklärte, rein rechtlich sei kein Arzt dazu verpflichtet, einen Patienten zu behandeln, außer es handelt sich um einen Notfall. Dass der Vorname Grund für eine Ablehnung sei, sei allerdings „außergewöhnlich“.

 
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Verfasst von - 5. Februar 2010 in Kritik, News, Web

 

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Phase vier: Homepage neu aufegelgt mit WordPress

So, nun wurde es aber auch Zeit. Lange ist es her, dass ich meine Homepage gepflegt habe mit meinen Persönlichen Einträgen. Damals, als noch alles Handschriftlich von mir geschrieben und ins Netz gestellt wurde. Nun, ihr könnt euch denken, dass das sehr Aufwendig ist, gerade bei längeren Artikeln. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden dieses mal keine eigene Homepage von Grund ab zu erstellen, sondern ein fertiges Blogsystem zu Nutzen. Wie ihr sehen könnt habe ich mich für WordPress entschieden. Und nach dem ich es nun seit einer Weile benutze ist diese Seite auch wieder über die eigentliche Adresse cinaronline.de zu erreichen. Ich hoffe dass es euch trotzdem gefällt, aber bin auch dankbar für ehrliche Kritik und Vorschläge.

Grüße und Selam

 
 

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CoboCards jetzt mit CoboCards-Pro und Einführungsaktion

Seit einiger Zeit läuft die Beta der CoboCards offensichtlich sogar sehr erfolgreich, und nun gibt es seit gestern die Möglichkeit seine Mitgliedschaft upzugraden.

Für diejengen die noch keine Bekanntschaft mit CoboCards gemacht haben:

„CoboCards ist deine virtuelle Karteikarte. Du kannst sie ausdrucken und mitnehmen, sie immer wieder bearbeiten, die alten Versionen vergleichen, wissen wie gut du sie gelernt hast, Bilder einfügen, deinen Text farbig und fett machen, Formeln mit LaTeX einfügen, den Kartensatz Freunden online zeigen, den Prüfungstermin der Klausur eintragen,…“ (CoboCards.com).

Die Pro-Version bietet laut CoboCards folgende Erweiterungen:

Kartensätze / Karteikarten
1. Unbegrenzt Kartensätze erstellen oder importieren
2. Bei allen selbst erstellten Kartensätzen frei wählbar, ob man sie für den Pool publizieren möchte
3. Bearbeitung von importierten Kartensätzen (Aus dem Pool oder von Freunden)
4. Organisieren der Kartensätze mit Hilfe von Ordnern
5. Einfaches Verschieben der Kartensätze zwischen den Ordnern
6. Einfaches Verschieben von Karteikarten zwischen den Kartensätzen
7. Bis zu 5 Bilder auf einer Karteikarte
8. Importieren von CoboCards-XML Kartensätze
9. Exportieren der Kartensätze im CoboCards XML-Format

Drucken
10. Beidseitiges Drucken (Frage Vorderseite / Antwort Rückseite)
11. Schlagwörter, Quelle, Zahl und Kartensatzname mit ausdrucken

Lernen
12. Frage/Antwort oder Antwort/Frage lernen
13. Quickedit der Karten während des Lernens
14. Leitner-Algorithmus, der berechnet, was man heute lernen muss

Die Pro Mitgliedschaft kostet nur drei Euro im Monat, wobei es gerade eine Einführungsaktion gibt mit einer Jahresmitgliedschaft mit drei Gratismonaten.

 
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Verfasst von - 1. Februar 2010 in Business, Hinweis, News, Web

 

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Mehr Geld für Ubuntu von Yahoo und geschützer Regenwald durch Suchmaschinen

Jetzt lese ich gerade dass Canonical entschieden hat in der nächsten Ubuntuversion (10.04 Lucid Lynx) als Suchmaschinenstandart Yahoo zu verwenden anstatt Google. Der Grund sei Finanzielle Unterstützung von Yahoo die Canonical für die Ubuntu-Entwicklung einsetzen möchte. Na ist das nicht toll?? Immerhin ist Google mittlerweile so mächtig geworden dass sie so eine Art Monopol hat, und diese wollen wir doch nicht? Ist das nicht eines der Gründe warum wir Linux verwenden und nicht Windows? Microsoft, der böse Gigant der den ganzen Markt fast so stark beherrscht, dass alle abhängig von Ihrem Angeboten sind. Yahoo ist zwar kein Wohltäter an sich, aber immerhin eine alternative zu Google, also erst einmal zu begrüßen. Natürlich gibt es unzählige andere Suchmaschinen, aber diese zahlen kein Geld für die Entwicklung von Ubuntu. Bing kommt nicht in Frage, ist von Microsoft, also Böse. Aber was ist mit Lycos, ixquick, cuil oder zB. Forestle? Ah ja, Forestle ist wieder von Yahoo, aber dafür rettet man mit jeder Suche ein Stück vom Regenwald. Yahoo also doch der große Wohltäter? Den Regenwald retten geht übrigens auch mit ecosia, scheint auf dem ersten Blick sogar erfolgreicher zu sein, aber wer weis denn ob diese ganzen Zahlen auch stimmen?

Aber nein, was muss ich da lesen, Yahoo verwendet die Bing-Engine, und die war doch von Microsoft? Und was war noch einmal mit Weltretten? Hmm, irgendwie ist alles sehr undurchschaubar und man landet wieder auf dem Weg von dem man sich trennen wollte. Wann kauft Apple noch einmal Canonical auf? Naja, solange ich noch meinen alten Laptop mit Windows und mein MSN-Account habe, habe ich eh noch nicht Alles für Nichts aufgegeben 😉

 
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Verfasst von - 29. Januar 2010 in Kritik, Linux, News, Ubuntu, Web

 

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