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Ubuntu für Smartphones

Ubuntu für Smartphones: Die ersten Geräte sind auf der CES 2013 zu sehen. Das offene Betriebssystem Ubuntu soll neben PCs und Notebooks bald auch auf Smartphones eine Rolle spielen: Entwickler Canonical hat den Fahrplan für die mobile Version von Ubuntu vorgestellt: Die ersten Ubuntu-Smartphones sollen Anfang 2014 erscheinen, bereits für dieses Jahr sind Geräte mit der Zwischenlösung „Ubuntu for Android“ geplant. Hierbei dient Ubuntu nicht als vorinstalliertes Betriebssystem, sondern nur als Aufsatz für Android.

Ubuntu for Android soll die Fähigkeiten des neuen Mitspielers erstmals unter Beweis stellen: Auf der Elektronikmesse CES 2013 (7. bis 11. Januar) will Canonical einige Galaxy-Nexus-Geräte mit Ubuntu präsentieren. Bereits seit einigen Monaten können Entwickler zu Abbildern des Betriebssystems greifen, die ausschließlich Googles Galaxy Nexus als Testplattform unterstützen.

Die für 2014 geplanten Geräten erscheinen in zwei Versionen: Leistungsschwache Smartphones werden lediglich mit der Standard-Variante von Ubuntu ausgestattet, High-End-Geräte lassen sich darüber hinaus in einen vollwertigen PC verwandeln. Dazu wechselt das Betriebssystem in den Desktop-Modus, der sich am besten mit Maus, Tastatur und auf einem großen Bildschirm bedienen lässt.

Bei der Bedienung setzt Ubuntu – ähnlich wie Windows 8 – auf die Ränder und Ecken des Smartphone-Displays: Wischen Sie komplett vom linken zum rechten Bildschirmrand, zeigt Ubuntu alle geöffneten Apps. Die umgekehrte Richtung führt jeweils zur zuletzt verwendeten Anwendung. Und während ein Wisch vom oberen Ende des Displays die Suche startet, werden über den unteren Rand die Einstellungen der jeweiligen App eingeblendet. Der Wechsel zwischen sämtlichen Inhalten soll laut Canonical schneller funktionieren als auf jedem anderen Smartphone.

Nativ oder webbasiert: Ubuntu mischt echte und Web-Apps. Anzahl der Apps noch unbekannt
Ubuntu für Smartphones läuft sowohl auf der x86- als auch ARM-Architektur. Canonical verzichtet jedoch auf eine Java Virtual Machine, wodurch die Programme direkt auf der Hardware ausgeführt werden können. Solche Apps versprechen die beste Performance, müssen jedoch erst für Ubuntu programmiert werden. Bekannte Dienste wie Facebook, Twitter, Google Maps oder Gmail kommen daher zunächst nur als HTML5-basierte Webanwendung zum Einsatz.

(Quelle)

 
 

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Star Trek 12 INTO DARKNESS Trailer

 
 

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WhatsApp-alternative Hike ist da

Mit Hike ist ein plattformübergreifender Instant Messenger in Deutschland veröffentlicht worden, der mit Whatsapp konkurriert. Auch wenn der Dienst einen guten ersten Eindruck hinterlässt, gibt es noch keinen Grund zu wechseln – denn Nachrichten werden bislang unverschlüsselt übertragen.

Der Instant Messenger Hike ist ab heute für Android, iOS und Windows Phone erhältlich. Damit gibt es einen weiteren Dienst, der mit Whatsapp konkurriert. Hike ist aber keine sichere Alternative – zumindest noch nicht. Denn Nachrichten werden bislang unverschlüsselt übertragen.

128-Bit-SSL zum Jahreswechsel

Zum Jahreswechsel wollen die Entwickler aber eine 128-Bit-SSL-Verschlüsselung einrichten, schreiben sie in ihrem Blog. Sie hätten viele Blogposts insbesondere aus Deutschland gelesen, in denen es um Sicherheitsbedenken und eine 128-Bit-SSL-Verschlüsselung gegangen sei. Also wolle man nachbessern.

Der eigentliche Start von Hike in Deutschland war für den 15. November geplant. Kurz vorher gab es Probleme bei der Nachrichtenübermittlung auf der iOS-Plattform. „Wir tun unser Bestes, um unsere App zuverlässig und sicher zu machen“, schrieben die Entwickler damals. Der Start wurde auf heute verschoben.

Auch sonst tut das indische Entwicklerteam eine Menge, um die Hike-Nutzer zufriedenzustellen. Ein Supportteam beantwortet Fragen zum Beispiel auf Twitter umgehend. Damit hebt sich Hike von Whatsapp ab, dessen Entwickler oft nicht einmal auf Presseanfragen reagiert haben.

Auch die Privatsphäre der Nutzer ist den Hike-Entwicklern wichtig: „Wir speichern keine Nachrichten auf unseren Servern“, schreiben sie. Alle Nachrichten blieben auf dem jeweiligen Gerät. Wenn der Nutzer seinen Hike-Account lösche, werden alle Nachrichten, Kontakte und Einstellungen vom Gerät entfernt.

Einfach und übersichtlich

Beim ersten Start verlangt Hike die Telefonnummer des Nutzers. Anschließend bekommt er einen sechsstellige PIN-Code per SMS zugesandt, um sich damit zu verifizieren – genau wie bei Whatsapp. Einmal eingegeben, wird der Nutzer gefragt, ob die App auf seine Kontakte zugreifen kann, um andere Hike-Nutzer zu finden.

Die Bedienoberfläche ist übersichtlich. Begonnene Chats werden in einer Liste untereinander angezeigt. Neue Unterhaltungen können – wie bei anderen Messengern auch – durch das +-Symbol gestartet werden. Auch Gruppenchats sind möglich. Der Nutzer kann Bilder, Sprachfiles und Videos mit seinen Gesprächspartnern teilen. Einen Ortungsdienst gibt es nicht.

Die Profileinstellungen des Nutzers beschränken sich auf wenige Angaben. Neben dem Geschlecht kann der Nutzer seinen Nutzernamen frei wählen und optional auch eine E-Mail-Adresse angeben. Außerdem kann ein Profilbild ausgewählt werden.

Hike oder nicht Hike?

Hike gibt es momentan für Android, iOS und Windows Phone. Versionen für Blackberry und Symbian sollen in Kürze folgen. Dann gibt es den Messenger für fast alle gängigen Plattformen. Wenn die Hike-Entwickler wie versprochen noch die Verschlüsselung nachliefern, dann könnte der Messenger tatsächlich für den ein oder anderen eine ernsthafte Alternative zu Whatsapp sein – vorausgesetzt natürlich, die Freunde sind auch bereit, zu wechseln.

Quelle

Soweit so gut, ich hab’s mal auf meinem WP7 installiert, sieht auf den ersten Blick ganz gut aus, nur testen lässt es sich eher schlecht wenn es kaum Kontakte gibt, die es ebenfalls verwenden. War zwar bei Whatsapp am Anfang ähnlich, aber damals gab es auch keine Alternativen die eben fast jeder benutzt hat. Bei Hike ist das eben anders, und ob die angebliche Sicherheit da soo viele davon überzeugt wird sich noch zeigen.

 

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Meltemi: Nokias neues Betriebssystem

Ich habe es ja immer noch nicht verkraftet, dass Nokia MeeGo aufgegeben und stattdessen sich auf Windows als Betriebssystem ausgesucht hat, allerdings ist die folgende Meldung auch ganz interessant:

Vor fast genau einem Jahr verkündete Nokia-Chef Stephen Elop, der finnische Handy-Hersteller wolle sich neu ausrichten. Symbian wurde aus dem Fenster geschubst und Meego den Wölfen zum Fraß vorgeworfen. Nokia setzte alles auf eine Karte und nahm sich des damals noch jungen Betriebssystems Windows Phone an. Mit dem Lumia 800 und 710 folgten die ersten Smartphones nur neun Monate später.

Auf der CES in Las Vegas präsentierte man mit dem Lumia 900 das dritte und zugleich stärkste und größte Windows Phone, ehe man auf dem Mobile World Congress im Februar das Lumia 610, ein Einsteiger-Smartphone mit Microsofts mobilem Betriebssystem, zeigte.

Allerdings sind es bis dato nicht diese Geräte, die dafür sorgen, dass die Finnen trotz herber Verluste immernoch Weltmarktführer im Handy-Bereich sind, sondern die zahlreichen Feature-Phones die Nokia beispielweise in Indien, Brasilien und anderen Schwellenländern verkauft – in Ländern, in denen ein iPhone so viel kostet, wie ein Arbeiter in ungefähr vier bis sechs Monaten verdient. Erst vor kurzem gab Nokia stolz bekannt, 1,5 Milliarden S40-Handys unter das Volk gebracht zu haben. Symbian wird allerdings nur noch bis 2016 über Wasser gehalten. Feature-Phones wie die Asha-Reihe, bei der das günstigste Handy etwa 60 Euro kostet, durch hochpreisige Smartphones zu ersetzen, würde Nokia wohl das Genick brechen.

Das dürfte der Hauptgrund dafür sein, ein neues Betriebssystem, das speziell auf Feature-Phones ausgelegt ist, auf den Markt zu bringen. Unter dem Namen „Meltemi“, der zum ersten Mal im September 2011 in einem Bericht des „Wall Street Journal“ auftauchte, soll das Betriebssystem noch in diesem Jahr Symbian ersetzen. Dies zumindest geht aus einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters hervor.

Meltemi soll auf Linux basieren, ähnlich wie das mobile Betriebssystem Meego, von dem sich die Finnen aber zuletzt abgewendet haben. Jedoch sorgt das durchaus für Verwirrung, hatte man mit Meego doch ein funktionierendes OS, das auf dem bisher einzigen und wohl letztem Smartphone, dem Nokia N9, zum Einsatz kam.

Im Januar 2012 hätte man eventuell erahnen können, dass Nokia ein neues Betriebssystem plant, als die Finnen den norwegischen Softwarespezialisten „Smarterphone“ kauften. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung von Betriebssystemen für Einsteiger-Smartphones. So soll das selbstentwickelte OS Mobiltelefonen in der Preisklasse zwischen 30 und 100 Euro ähnliche Funktionen, wie zum Beispiel Multitasking, ermöglichen, die sonst nur teurere Smartphones bieten. Unklar bleibt jedoch, ob das Smarterphone-OS auch das Meltemi-OS ist.

(Quelle: inside-handy.de)
 
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Verfasst von - 20. März 2012 in Hinweis, Linux, News, Web

 

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Windows 8: Halb Tablett, halb Desktop, aber kein ganzes OS?

Nachdem nun jeder die Beta-Version von Windows 8 durchgetestet und sein Fazit dazu abgegeben hat, gebe ich nun meinen Senf dazu.

Erst einmal bin ich als Linux-Fan vom aktuellen Windows 7 ganz zufrieden, als Desktop-OS. Das dies zur Fingerbedienung auf einem Tablett nichts taugt ist klar. Einem Desktop-OS, welches primär mit der Maus bedient wird, stelle ich auch nicht solche Anforderungen. Android, oder iOS könnte ich mir allerdings nicht wirklich als PC-Betriebssystem vorstellen, dazu haben diese zu wenig drauf. Das merkt man vor allem immer dann, wenn man zwar Zuhause und unterwegs sehr gerne das iPad oder ähnliches benutzt, in bestimmten Situationen allerdings dann doch auf den Rechner umsteigt. Gerade zum Arbeiten in Office, wenn es eben mehr als nur eine einfach Kalkulation bzw. ein kleiner Brief sein soll, vermisst man doch die klassische Maus und die das gute alte Klavier.

Nun hat Microsoft aber mit Windows 8 versucht beide Anwendungsgebiete zu bedienen, was erst einmal eine gute Idee ist, angesichts des steigenden Tablettabsatzes. Eine OS das auf beiden Systemen zu bedienen ist, ist ne Super Idee, die ja nicht neu ist. Schaut man sich die Beta zu Windows 8 allerdings an fallen mir folgende Dinge auf:
Erstens mal „wow“, die Metro Oberfläche ist zwar nicht neu aber gut auf das größere Format portiert und das System ist sowohl anklickbar, als auch be-Touch-bar. Beeindruckend schnell ist es auf dem ersten Blick auch. Es gibt viele Programme die schon exemplarisch darauf laufen. Als Tablett-OS durchaus vorstellbar. Nun kommt aber die Stelle wo man sich bei einem Tablett immer einen PC wünscht und da fängt es an. Hier kann man in eine Windows 7 ähnlichen Desktopmodus wechseln, wo man dann wieder ganz gewohnt Tabellen, Formeln und Dokumente verwalten kann. nur da liegt mein Hund begraben. Diese Bedienung ist immer noch Mausorientiert, auch auf einem Tablett-PC. Und in diesem Modus stört am Desktop-PC dann auch ständig, dass die Metro-Oberfläche dem normalen Desktop übergeordnet ist und ständig dazwischen funkt. Und dann kann ich auch nicht Jedes Programm auf jeder Oberfläche laufen lassen bzw. Dokumente von einer Oberfläche in die andere verschieben, geschweige denn von der anderen Oberfläche aus starten.

Was habe ich nun? Ich habe nicht ein Betriebssystem was auf mehreren Systemen bedienbar ist, sondern ich habe sozusagen zwei parallel laufende Betriebssysteme, die teilweise nicht miteinander wollen. Das ganze Metro Zeugs ist toll für einen Tablett, aber die Desktopoberfläche nicht für Fingerbedienung zu gebrauchen, dadurch auch alles was eigentlich dort funktioniert und läuft. In der Desktopbedienung fehlen mir die klassischen Windowseigenschaften und stören sogar die für die Maus zu „groben“ Metro-Funktionen.

Ich hätte erwartet, dass Microsoft dem Windows nicht einfach eine zusätzliche Tablettoberfläche hinzufügt, sondern eher, dass das klassische Desktop, innovativ in der Bedienung weiterentwickelt wird, so dass es auch „Vollständig“ mit Fingern zu bedienen ist.

Als einfach Tablett-OS genügt mir die Metroversion wie Sie ist, auch ohne diese Desktop-Funktion, sozusagen als Windows-Tab-8.

Das Ziel allerdings, für ein Tablett ein Betriebssystem auf die Beine zu stellen, das am Ende ein richtiger PC Ersatz sein kann, wenn man auf die Maus verzichtet, ist Super und sollte auf jeden Fall bestehen bleiben. In Zukunft wird wohl Microsoft die entsprechenden Schritte notwendigerweise auch tun. Hier ist allerdings auch die große Chance für ein Linux-System, man nehme nur mal Ubuntu mit der Unity Oberfläche als Beispiel. Wenn es hier noch dazu kommen würde, dass Anwendungen Tippfreundlicher werden, so konnten man vielleicht vor den „Großen“ ein solches System anbieten. Könnte man vielleicht sogar andere Apps zum laufen bringen wie z.B. die von Android, müsste man nicht erst jede Anwendung neu erstellen.

 
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Verfasst von - 19. März 2012 in Hinweis, Kritik

 

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bin nur kurz was erledigen

ja ja ja, es hat etwas länger gedauert (fast ein Jahr) aber jetzt bin ich ja wieder da….versprochen.

 
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Verfasst von - 16. März 2012 in News

 

Oracle verabschiedet sich von OpenOffice

Folgendes habe ich auf Focus.de entdeckt:

Der amerikanische Software-Konzern Oracle zieht die Reißleine bei OpenOffice: Die Entwicklung der kommerziellen Version des Programmpakets aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und anderen Büroanwendungen wird eingestellt.
Die Software OpenOffice soll ganz an eine Gemeinschaft freier Entwickler übergeben werden, teilte Oracle bereits am Freitag mit. Nähere Einzelheiten der Entscheidung waren aber auch am Montag nicht zu erhalten. Oracle hat OpenOffice im vergangenen Jahr mit dem Kauf von Sun Microsystems übernommen.

Unabhängige Abspaltung

Weil sich mehrere freie OpenOffice-Entwickler nicht den Interessen des Unternehmens unterordnen wollten, starteten sie im September 2010 unter dem Namen LibreOffice eine unabhängige Abspaltung, in der Fachsprache als Fork bezeichnet. Dies ist möglich, weil OpenOffice eine freie Software ist, deren Quellcode veröffentlicht ist (Open Source) und von jedem weiterentwickelt werden kann, sofern die Weiterentwicklung wieder unter einer freien Software-Lizenz steht.

„Angesichts des breiten Interesses an freien Anwendungen für die persönliche Produktivität und der schnellen Entwicklung von PC-Technologien denken wir, dass das OpenOffice-Projekt am besten von einer Organisation betrieben wird, die sich darauf konzentriert, diese breite Nutzerbasis auf einer nichtkommerziellen Grundlage zu bedienen“, erklärte Oracle-Manager Edward Screven. Oracle wolle mit den Angehörigen dieser Entwicklergemeinschaft weiter zusammenarbeiten, um den Erfolg von OpenOffice fördern. Auch werde sich Oracle weiter für das offene Open Document Format (ODF) einsetzen – dieses Format steht in Konkurrenz zum Microsoft-Format Office Open XML (OOXML).

OpenOffice.org oder LibreOffice?

Till Kreutzer vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software erklärte in einem Blog-Beitrag, es sei nun mit Spannung zu erwarten, wie sich das Verhältnis zwischen OpenOffice und LibreOffice weiterentwickle. „Sollten die beiden Projekte konkurrieren, statt aufeinander zuzugehen und zu kooperieren, ist zu erwarten, dass Open Office und Libre Office auseinanderdriften und unterschiedliche Wege einschlagen.“ Das eine solche Abspaltung nicht immer von Vorteil sei, liege auf der Hand.

OpenOffice hat ursprünglich deutsche Wurzeln: Die Software ging aus den Programm StarOffice und StarWriter hervor, die seit 1985 von Marco Börries und dessen Firma Star Division entwickelt wurden. Böries verkaufte Star Division 1999 an Sun Microsystems.
(zum Artikel)

Ich wollte gerade auf LibreOffice umsteigen, und nun ist OpenOffice wieder „frei“. Na dann kann ich nur hoffen dass aus Libre- und Open-Office wieder „ein“ OpenOffice wird, denn für mich war LibreOffice das „echte“ OpenOffice mit dem falschen Namen.

 
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Verfasst von - 18. April 2011 in Business, Hinweis, News

 

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