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Umfrage: Linux, Mac OS X oder Windows

heise.de führt eine Onlineumfrage durch und will wissen welches Betriebsystem die Befragten benutzen und warum, bzw. wie Sie es tun. Wer teilnehmen möchte klickt einfach hier.

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Verfasst von - 14. März 2013 in Hinweis, Linux, News

 

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Nokia: WP7.8-Update vorübergehend gestoppt

Vor einer Woche lies Windows-Phone-Chef Joe Belfiore via Twitter wissen, dass das Update auf WP7.8 für ältere Smartphones gestoppt wurde. Grund für die Verzögerung seien „kleinere Probleme“ an deren Behebung aber bereits gearbeitet werde. Nokia hat den Stopp des Updates nun bestätigt.

Nokia Russia zum Stand des WP7.8-Updates. Demnach liege das Problem bei Microsoft: „Microsoft hat sich entschieden, die Verteilung des WP7.8-Update vorübergehend auszusetzen“ heißt es bei Nokia Russia. Wann die Fehler behoben sind und das Update wieder verteilt wird, ist bislang noch nicht bekannt.

(zum Originalartikel)
 
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Verfasst von - 13. März 2013 in Business, Hinweis, News

 

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Meltemi: Nokias neues Betriebssystem

Ich habe es ja immer noch nicht verkraftet, dass Nokia MeeGo aufgegeben und stattdessen sich auf Windows als Betriebssystem ausgesucht hat, allerdings ist die folgende Meldung auch ganz interessant:

Vor fast genau einem Jahr verkündete Nokia-Chef Stephen Elop, der finnische Handy-Hersteller wolle sich neu ausrichten. Symbian wurde aus dem Fenster geschubst und Meego den Wölfen zum Fraß vorgeworfen. Nokia setzte alles auf eine Karte und nahm sich des damals noch jungen Betriebssystems Windows Phone an. Mit dem Lumia 800 und 710 folgten die ersten Smartphones nur neun Monate später.

Auf der CES in Las Vegas präsentierte man mit dem Lumia 900 das dritte und zugleich stärkste und größte Windows Phone, ehe man auf dem Mobile World Congress im Februar das Lumia 610, ein Einsteiger-Smartphone mit Microsofts mobilem Betriebssystem, zeigte.

Allerdings sind es bis dato nicht diese Geräte, die dafür sorgen, dass die Finnen trotz herber Verluste immernoch Weltmarktführer im Handy-Bereich sind, sondern die zahlreichen Feature-Phones die Nokia beispielweise in Indien, Brasilien und anderen Schwellenländern verkauft – in Ländern, in denen ein iPhone so viel kostet, wie ein Arbeiter in ungefähr vier bis sechs Monaten verdient. Erst vor kurzem gab Nokia stolz bekannt, 1,5 Milliarden S40-Handys unter das Volk gebracht zu haben. Symbian wird allerdings nur noch bis 2016 über Wasser gehalten. Feature-Phones wie die Asha-Reihe, bei der das günstigste Handy etwa 60 Euro kostet, durch hochpreisige Smartphones zu ersetzen, würde Nokia wohl das Genick brechen.

Das dürfte der Hauptgrund dafür sein, ein neues Betriebssystem, das speziell auf Feature-Phones ausgelegt ist, auf den Markt zu bringen. Unter dem Namen „Meltemi“, der zum ersten Mal im September 2011 in einem Bericht des „Wall Street Journal“ auftauchte, soll das Betriebssystem noch in diesem Jahr Symbian ersetzen. Dies zumindest geht aus einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters hervor.

Meltemi soll auf Linux basieren, ähnlich wie das mobile Betriebssystem Meego, von dem sich die Finnen aber zuletzt abgewendet haben. Jedoch sorgt das durchaus für Verwirrung, hatte man mit Meego doch ein funktionierendes OS, das auf dem bisher einzigen und wohl letztem Smartphone, dem Nokia N9, zum Einsatz kam.

Im Januar 2012 hätte man eventuell erahnen können, dass Nokia ein neues Betriebssystem plant, als die Finnen den norwegischen Softwarespezialisten „Smarterphone“ kauften. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung von Betriebssystemen für Einsteiger-Smartphones. So soll das selbstentwickelte OS Mobiltelefonen in der Preisklasse zwischen 30 und 100 Euro ähnliche Funktionen, wie zum Beispiel Multitasking, ermöglichen, die sonst nur teurere Smartphones bieten. Unklar bleibt jedoch, ob das Smarterphone-OS auch das Meltemi-OS ist.

(Quelle: inside-handy.de)
 
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Verfasst von - 20. März 2012 in Hinweis, Linux, News, Web

 

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Windows 8: Halb Tablett, halb Desktop, aber kein ganzes OS?

Nachdem nun jeder die Beta-Version von Windows 8 durchgetestet und sein Fazit dazu abgegeben hat, gebe ich nun meinen Senf dazu.

Erst einmal bin ich als Linux-Fan vom aktuellen Windows 7 ganz zufrieden, als Desktop-OS. Das dies zur Fingerbedienung auf einem Tablett nichts taugt ist klar. Einem Desktop-OS, welches primär mit der Maus bedient wird, stelle ich auch nicht solche Anforderungen. Android, oder iOS könnte ich mir allerdings nicht wirklich als PC-Betriebssystem vorstellen, dazu haben diese zu wenig drauf. Das merkt man vor allem immer dann, wenn man zwar Zuhause und unterwegs sehr gerne das iPad oder ähnliches benutzt, in bestimmten Situationen allerdings dann doch auf den Rechner umsteigt. Gerade zum Arbeiten in Office, wenn es eben mehr als nur eine einfach Kalkulation bzw. ein kleiner Brief sein soll, vermisst man doch die klassische Maus und die das gute alte Klavier.

Nun hat Microsoft aber mit Windows 8 versucht beide Anwendungsgebiete zu bedienen, was erst einmal eine gute Idee ist, angesichts des steigenden Tablettabsatzes. Eine OS das auf beiden Systemen zu bedienen ist, ist ne Super Idee, die ja nicht neu ist. Schaut man sich die Beta zu Windows 8 allerdings an fallen mir folgende Dinge auf:
Erstens mal „wow“, die Metro Oberfläche ist zwar nicht neu aber gut auf das größere Format portiert und das System ist sowohl anklickbar, als auch be-Touch-bar. Beeindruckend schnell ist es auf dem ersten Blick auch. Es gibt viele Programme die schon exemplarisch darauf laufen. Als Tablett-OS durchaus vorstellbar. Nun kommt aber die Stelle wo man sich bei einem Tablett immer einen PC wünscht und da fängt es an. Hier kann man in eine Windows 7 ähnlichen Desktopmodus wechseln, wo man dann wieder ganz gewohnt Tabellen, Formeln und Dokumente verwalten kann. nur da liegt mein Hund begraben. Diese Bedienung ist immer noch Mausorientiert, auch auf einem Tablett-PC. Und in diesem Modus stört am Desktop-PC dann auch ständig, dass die Metro-Oberfläche dem normalen Desktop übergeordnet ist und ständig dazwischen funkt. Und dann kann ich auch nicht Jedes Programm auf jeder Oberfläche laufen lassen bzw. Dokumente von einer Oberfläche in die andere verschieben, geschweige denn von der anderen Oberfläche aus starten.

Was habe ich nun? Ich habe nicht ein Betriebssystem was auf mehreren Systemen bedienbar ist, sondern ich habe sozusagen zwei parallel laufende Betriebssysteme, die teilweise nicht miteinander wollen. Das ganze Metro Zeugs ist toll für einen Tablett, aber die Desktopoberfläche nicht für Fingerbedienung zu gebrauchen, dadurch auch alles was eigentlich dort funktioniert und läuft. In der Desktopbedienung fehlen mir die klassischen Windowseigenschaften und stören sogar die für die Maus zu „groben“ Metro-Funktionen.

Ich hätte erwartet, dass Microsoft dem Windows nicht einfach eine zusätzliche Tablettoberfläche hinzufügt, sondern eher, dass das klassische Desktop, innovativ in der Bedienung weiterentwickelt wird, so dass es auch „Vollständig“ mit Fingern zu bedienen ist.

Als einfach Tablett-OS genügt mir die Metroversion wie Sie ist, auch ohne diese Desktop-Funktion, sozusagen als Windows-Tab-8.

Das Ziel allerdings, für ein Tablett ein Betriebssystem auf die Beine zu stellen, das am Ende ein richtiger PC Ersatz sein kann, wenn man auf die Maus verzichtet, ist Super und sollte auf jeden Fall bestehen bleiben. In Zukunft wird wohl Microsoft die entsprechenden Schritte notwendigerweise auch tun. Hier ist allerdings auch die große Chance für ein Linux-System, man nehme nur mal Ubuntu mit der Unity Oberfläche als Beispiel. Wenn es hier noch dazu kommen würde, dass Anwendungen Tippfreundlicher werden, so konnten man vielleicht vor den „Großen“ ein solches System anbieten. Könnte man vielleicht sogar andere Apps zum laufen bringen wie z.B. die von Android, müsste man nicht erst jede Anwendung neu erstellen.

 
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Verfasst von - 19. März 2012 in Hinweis, Kritik

 

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Nokia und Microsoft verbünden sich gegen die Konkurrenz

Die Nachricht, dass es nun doch „ein“ Modell mit MeeGo geben soll ist in wirklichkeit der Todesstoß. Wie gut kann Betriebssystem sein, wenn es bei der Veröffentlichung schon klar ist, dass es begraben wurde. Schade. Freuen wir uns auf die Folgende Nachricht mit Nokia und Microsoft:

Der finnische Handyhersteller Nokia richtet sich neu aus. Laut einer aktuellen Pressemitteilung will das Unternehmen seine Smartphones künftig mit Microsofts mobilem Betriebssystem Windows Phone 7 ausstatten. Von der Partnerschafft erhoffen sich Nokia und Microsoft bessere Chancen, gegen die Konkurrenz durch Apple und Google zu bestehen. Die Finnen mussten zuletzt Marktanteile auf dem Smartphone-Markt einbüßen.

Außerdem hatte Googles Handy-Betriebssystem Android Nokias Symbian überholt. Um diesen Abwärtstrend zu stoppen, ist Nokia nun eine umfassende strategische Partnerschaft mit Microsoft eingegangen. Demnach wird Windows Phone 7 vorrangig in den Geräten von Nokia zum Einsatz kommen, Microsoft hingegen will von der Fachkenntnis des Branchenprimus profitierten. Man wolle die Stärken beider Unternehmen kombinieren und ein Ökosystem von einzigartiger globaler Reichweite schaffen, erklärte Nokia-Chef Stephen Elop.

Die Kooperation kommt nicht überraschend. Bereits seit Wochen gibt es Spekulationen über eine mögliche Zusammenarbeit von Nokia und Microsoft. Bei der Vorstellung der Quartalszahlen sagte Nokia-CEO Stephen Elop zudem, dass der Konzern gravierenden Herausforderungen gegenüber stehe, um konkurrenzfähig zu bleiben. Dazu müsse sich Nokia angesichts des sich wandelnden Marktes rasch umstellen. Verschiedene Analysten, die sich sowohl mit Nokia als auch mit Microsoft beschäftigen, hätten Elop dringend geraten, das veraltete Symbian über Bord zu werfen und auf Windows Phone 7 zu setzen.

Ganz fallen lassen will Nokia seine eigenen mobilen Betriebsysteme jedoch nicht. So sollen weiterhin Geräte mit Symbian produziert werden. Außerdem kündigte das Unternehmen an, noch in diesem Jahr mindestens ein Smartphone mit Meego auf den Markt zu bringen.

An der Börse kam das Bündnis zwischen Nokia und Microsoft nicht gut an. Die Nokia-Aktie sank am Morgen um mehr als neun Prozent auf 7,42 Euro

(zur Quelle)
 
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Verfasst von - 11. Februar 2011 in Business, Hinweis, Linux, News

 

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Linux Mint 10: So simpel kann Linux sein

Linux haftet immer noch der Ruf komplexer Shell-Befehle und langer Konfigurations-Arien an. Doch seit Ubuntu geht die Bedienung wesentlich einfacher. Noch simpler funktioniert Linux Mint. Das einfachste Linux der Welt macht Windows 7 nass.

Wenn Windows 7 so einfach zu bedienen wäre wie Linux Mint, dann würden weniger Eltern ihre Kinder mit Computer-Problemen nerven und Admins hätten in Firmen deutlich weniger Support-Anfragen. Glauben Sie nicht? Dann probieren Sie das einfachste Linux der Welt aus. Linux Mint setzt auf Ubuntu als Unterbau und hat sich besonders einfache Bedienung auf die Fahnen geschrieben. Und das funktioniert in der Praxis richtig gut.

(zum Artikel)
 
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Verfasst von - 30. November 2010 in Hinweis, Linux, News, Ubuntu

 

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mein Ubuntu: sudo fsck.ext3 -v -f -c /dev/sda1

Was währe ich ohne mein Ubuntu? Ohne PC so wie es scheint, denn meine Hardware hat irgendwo einen Schaden der immer mal wieder mein Betriebssystem ausser Funktion setzt. Aber mit einer alten Live-CD von Ubuntu lässt sich das Problem wieder beheben, so muss ich nur den Rechner über die CD booten, einen Terminal aufrufen und die Zeile „sudo fsck.ext3 -v -f -c /dev/sda1“ eingeben und entern. Die Festplatte wird dann vollständig durchgescannt und am Ende darf man die Reperaturvorschläge nur noch mit einem j für „ja“ annehmen und schon kann ich mein Ubuntu wieder normal starten. Das ging damals mit Windows nicht, da musste gleich das ganze Betriebssystem neu installiert werden, das hat natürlich bedeutet dass ich wieder alles löschen musste. Nun kann ich meine alte Hardware weiterhin verwenden undmit wenig aufwand das Betriebssystem zum laufen bringen ohne Programme und Dateien löschen zu müssen.

Ich liebe mein Linux!

 
 

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