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Googles RSS-Reader wird im Sommer eingestellt

Millionen Internet-Nutzer, die auf den RSS-Dienst Google Reader als Nachrichtenticker vertrauen, werden sich zum Sommer eine Alternative suchen müssen. Google macht den 2005 gestarteten Service am 1. Juli dicht.

Die Zahl der Nutzer sei gesunken, heißt es zur Begründung in einem Blogeintrag. Man werde die Daten exportieren können, um zu einem anderen Dienst umzuziehen, versprach der Internet-Konzern. Auf den Google Reader greifen auch viele RSS-Apps für Smartphones und Tablets zurück.

Mit RSS (Really Simple Syndication) kann man neuen Inhalten auf Websites folgen, ohne sie jedes Mal neu aufrufen zu müssen – die neuen Einträge tauchen in einer Art Nachrichtenticker auf. Google eroberte mit seinem kostenlosen Reader schnell einen großen Teil des Marktes. Mit der Ausbreitung von Twitter und Facebook wurden die RSS-Ströme allerdings für viele Nutzer weniger wichtig. Google versucht, mit Google+ ein eigenes Online-Netzwerk zu etablieren.

(zum Originalartikel)

 

 
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Verfasst von - 14. März 2013 in Hinweis, News, Web

 

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Star Trek 12 INTO DARKNESS Trailer

 
 

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WhatsApp-alternative Hike ist da

Mit Hike ist ein plattformübergreifender Instant Messenger in Deutschland veröffentlicht worden, der mit Whatsapp konkurriert. Auch wenn der Dienst einen guten ersten Eindruck hinterlässt, gibt es noch keinen Grund zu wechseln – denn Nachrichten werden bislang unverschlüsselt übertragen.

Der Instant Messenger Hike ist ab heute für Android, iOS und Windows Phone erhältlich. Damit gibt es einen weiteren Dienst, der mit Whatsapp konkurriert. Hike ist aber keine sichere Alternative – zumindest noch nicht. Denn Nachrichten werden bislang unverschlüsselt übertragen.

128-Bit-SSL zum Jahreswechsel

Zum Jahreswechsel wollen die Entwickler aber eine 128-Bit-SSL-Verschlüsselung einrichten, schreiben sie in ihrem Blog. Sie hätten viele Blogposts insbesondere aus Deutschland gelesen, in denen es um Sicherheitsbedenken und eine 128-Bit-SSL-Verschlüsselung gegangen sei. Also wolle man nachbessern.

Der eigentliche Start von Hike in Deutschland war für den 15. November geplant. Kurz vorher gab es Probleme bei der Nachrichtenübermittlung auf der iOS-Plattform. „Wir tun unser Bestes, um unsere App zuverlässig und sicher zu machen“, schrieben die Entwickler damals. Der Start wurde auf heute verschoben.

Auch sonst tut das indische Entwicklerteam eine Menge, um die Hike-Nutzer zufriedenzustellen. Ein Supportteam beantwortet Fragen zum Beispiel auf Twitter umgehend. Damit hebt sich Hike von Whatsapp ab, dessen Entwickler oft nicht einmal auf Presseanfragen reagiert haben.

Auch die Privatsphäre der Nutzer ist den Hike-Entwicklern wichtig: „Wir speichern keine Nachrichten auf unseren Servern“, schreiben sie. Alle Nachrichten blieben auf dem jeweiligen Gerät. Wenn der Nutzer seinen Hike-Account lösche, werden alle Nachrichten, Kontakte und Einstellungen vom Gerät entfernt.

Einfach und übersichtlich

Beim ersten Start verlangt Hike die Telefonnummer des Nutzers. Anschließend bekommt er einen sechsstellige PIN-Code per SMS zugesandt, um sich damit zu verifizieren – genau wie bei Whatsapp. Einmal eingegeben, wird der Nutzer gefragt, ob die App auf seine Kontakte zugreifen kann, um andere Hike-Nutzer zu finden.

Die Bedienoberfläche ist übersichtlich. Begonnene Chats werden in einer Liste untereinander angezeigt. Neue Unterhaltungen können – wie bei anderen Messengern auch – durch das +-Symbol gestartet werden. Auch Gruppenchats sind möglich. Der Nutzer kann Bilder, Sprachfiles und Videos mit seinen Gesprächspartnern teilen. Einen Ortungsdienst gibt es nicht.

Die Profileinstellungen des Nutzers beschränken sich auf wenige Angaben. Neben dem Geschlecht kann der Nutzer seinen Nutzernamen frei wählen und optional auch eine E-Mail-Adresse angeben. Außerdem kann ein Profilbild ausgewählt werden.

Hike oder nicht Hike?

Hike gibt es momentan für Android, iOS und Windows Phone. Versionen für Blackberry und Symbian sollen in Kürze folgen. Dann gibt es den Messenger für fast alle gängigen Plattformen. Wenn die Hike-Entwickler wie versprochen noch die Verschlüsselung nachliefern, dann könnte der Messenger tatsächlich für den ein oder anderen eine ernsthafte Alternative zu Whatsapp sein – vorausgesetzt natürlich, die Freunde sind auch bereit, zu wechseln.

Quelle

Soweit so gut, ich hab’s mal auf meinem WP7 installiert, sieht auf den ersten Blick ganz gut aus, nur testen lässt es sich eher schlecht wenn es kaum Kontakte gibt, die es ebenfalls verwenden. War zwar bei Whatsapp am Anfang ähnlich, aber damals gab es auch keine Alternativen die eben fast jeder benutzt hat. Bei Hike ist das eben anders, und ob die angebliche Sicherheit da soo viele davon überzeugt wird sich noch zeigen.

 

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Meltemi: Nokias neues Betriebssystem

Ich habe es ja immer noch nicht verkraftet, dass Nokia MeeGo aufgegeben und stattdessen sich auf Windows als Betriebssystem ausgesucht hat, allerdings ist die folgende Meldung auch ganz interessant:

Vor fast genau einem Jahr verkündete Nokia-Chef Stephen Elop, der finnische Handy-Hersteller wolle sich neu ausrichten. Symbian wurde aus dem Fenster geschubst und Meego den Wölfen zum Fraß vorgeworfen. Nokia setzte alles auf eine Karte und nahm sich des damals noch jungen Betriebssystems Windows Phone an. Mit dem Lumia 800 und 710 folgten die ersten Smartphones nur neun Monate später.

Auf der CES in Las Vegas präsentierte man mit dem Lumia 900 das dritte und zugleich stärkste und größte Windows Phone, ehe man auf dem Mobile World Congress im Februar das Lumia 610, ein Einsteiger-Smartphone mit Microsofts mobilem Betriebssystem, zeigte.

Allerdings sind es bis dato nicht diese Geräte, die dafür sorgen, dass die Finnen trotz herber Verluste immernoch Weltmarktführer im Handy-Bereich sind, sondern die zahlreichen Feature-Phones die Nokia beispielweise in Indien, Brasilien und anderen Schwellenländern verkauft – in Ländern, in denen ein iPhone so viel kostet, wie ein Arbeiter in ungefähr vier bis sechs Monaten verdient. Erst vor kurzem gab Nokia stolz bekannt, 1,5 Milliarden S40-Handys unter das Volk gebracht zu haben. Symbian wird allerdings nur noch bis 2016 über Wasser gehalten. Feature-Phones wie die Asha-Reihe, bei der das günstigste Handy etwa 60 Euro kostet, durch hochpreisige Smartphones zu ersetzen, würde Nokia wohl das Genick brechen.

Das dürfte der Hauptgrund dafür sein, ein neues Betriebssystem, das speziell auf Feature-Phones ausgelegt ist, auf den Markt zu bringen. Unter dem Namen „Meltemi“, der zum ersten Mal im September 2011 in einem Bericht des „Wall Street Journal“ auftauchte, soll das Betriebssystem noch in diesem Jahr Symbian ersetzen. Dies zumindest geht aus einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters hervor.

Meltemi soll auf Linux basieren, ähnlich wie das mobile Betriebssystem Meego, von dem sich die Finnen aber zuletzt abgewendet haben. Jedoch sorgt das durchaus für Verwirrung, hatte man mit Meego doch ein funktionierendes OS, das auf dem bisher einzigen und wohl letztem Smartphone, dem Nokia N9, zum Einsatz kam.

Im Januar 2012 hätte man eventuell erahnen können, dass Nokia ein neues Betriebssystem plant, als die Finnen den norwegischen Softwarespezialisten „Smarterphone“ kauften. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung von Betriebssystemen für Einsteiger-Smartphones. So soll das selbstentwickelte OS Mobiltelefonen in der Preisklasse zwischen 30 und 100 Euro ähnliche Funktionen, wie zum Beispiel Multitasking, ermöglichen, die sonst nur teurere Smartphones bieten. Unklar bleibt jedoch, ob das Smarterphone-OS auch das Meltemi-OS ist.

(Quelle: inside-handy.de)
 
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Verfasst von - 20. März 2012 in Hinweis, Linux, News, Web

 

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Wahl-O-Mat für die Landtagswahlen in Baden-Württemberg 2011 ist da

Wahl-O-MatUnd da ist er ja schon, der (oder das?) Wahl-O-Mat für die Landtagswahlen in BW am 27. März 2011. Dieses mal haben alle 19 Parteien inklusive der neuen BIG-Partei ihre Ansichten zu den zahlreichen Punkten eingereicht.

Hier kommt Ihr zum Wahl-O-Mat. Viel Spaß dabei!

 
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Verfasst von - 9. März 2011 in Hinweis, News, Web

 

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OpenOffice verliert 33 deutsche Entwickler

Der Streit um die Zukunft des OpenOffice-Projektes verschärft sich. Nun verabschieden sich 33 deutsche ehrenamtliche Entwickler, die an der Bürosoftware mitgearbeitet hatten. Sie wollen künftig ein Konkurrenzprodukt unterstützen – OpenOffice-Eigner Oracle steht bald allein da.

Es zeichnet sich ab, wie der Konflikt um die erfolgreiche Open-Source-Software OpenOffice.org weiter verlaufen mag: Eigner Oracle will das Projekt wie gehabt weiter entwickeln, wird dies aber offenbar nur mit einer bezahlten Mannschaft tun können. Viele der Ehrenamtlichen, die OpenOffice in den letzten zehn Jahren zu einem weltweiten Erfolg machten, verabschieden sich aus dem Projekt.

OpenOffice ist eine kostenfrei verfügbare Bürosoftware mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsprogramm und so weiter, die in Konkurrenz etwa zu Microsofts Office-Paket steht. Sie wird als Open-Source-Projekt entwickelt – theoretisch kann jeder dabei mitarbeiten, der Quellcode der Programmsoftware liegt offen. Es kann jedoch auch jeder auf Basis von OpenOffice andere, auch kommerzielle Angebote entwickeln.

Der neue Konflikt hatte sich angedeutet, seit im September einige Mitglieder der ursprünglichen Kernmannschaft The Document Foundation (TDF) gründeten, um unter dem Namen LibreOffice eine eigene Version der Open-Source-Software ohne den Druck und die Limitierungen von Unternehmensinteressen weiter zu führen ( SPIEGEL ONLINE berichtete). Am Sonntag verstärkten sich diese Abwanderungstendenzen, als das deutsche Entwicklerteam so gut wie komplett seinen Abschied von OpenOffice.org erklärte. OpenOffice war einst aus der deutschen Software StarOffice hervorgegangen, hiesige Entwickler spielten eine entsprechend große Rolle.

In ihrem offenen Abschiedsbrief machten die 33 Entwickler noch einmal klar, warum es aus ihrer Sicht zur Trennung von Oracle gekommen war: „Allerdings zeigte sich auch immer deutlicher, dass aller Zusammenarbeit und dem gemeinsamen Finden von Lösungen manchmal Grenzen gesetzt sind. Diese sind dort, wo sich Ideen zur Weiterentwicklung der Arbeitsplattform, des Designs oder des Marketings nicht mit den Vorstellungen des Hauptsponsors decken oder aber einfach nicht angegangen oder umgesetzt werden können, weil derjenige keine Entscheidung trifft, der dazu (rechtlich) in der Lage wäre. Das führte und führt immer wieder zu unnötigen Missverständnissen und Diskussionen. Um diese Grenzen zu durchbrechen, muss sich das Projekt weiterentwickeln und benötigt eine unabhängige Instanz – eine Foundation.“

Kurzum: Kommerzielle Interessen von Oracle hätten sich zunehmend bremsend und hemmend auf die Weiterentwicklung des Projektes ausgewirkt. Schon vorher war mehrfach beklagt worden, dass die Unterstützung durch Oracle weniger gut funktioniere als früher durch Sun Microsystems, das im Januar von Oracle geschluckt worden war.

Wie wird sich IBM entscheiden?

Oracle verfügt nach wie vor über ein professionelles Entwicklerteam, von denen die meisten jedoch mittlerweile entweder Angestellte von Oracle oder Sun sind, die die Rechte an StarOffice/OpenOffice seit 1999 gehalten hatten. Oracle entwickelt und vertreibt neben der Open-Source-Version OpenOffice.org auch eine kommerzielle Version namens Oracle Open Office.

Das Anliegen, die Document Foundation als zentrale Koordinierungsinstanz der OpenOffice-Entwicklung zu unterstützen hatte Oracle in den letzten Wochen genau so abschlägig beantwortet, wie deren Ersuchen, die Namensrechte für OpenOffice auf die Foundation zu übertragen. Oracle will OpenOffice weiterführen, die ehrenamtlichen Entwickler stehen nun mit dem technisch noch weitestgehend identischen LibreOffice (es basiert auf OpenOffice.org 3.2) quasi in Konkurrenz zu ihrem ehemaligen Projekt (das führt inzwischen die Versionsnummer 3.2.1).

Weiterhin offen ist, wie IBM, das eigene bezahlte Programmierer zur OpenOffice-Entwicklung abgestellt hatte und das Open-Source-Programm unter dem Markennamen Lotus Symphony nutzt und vermarktet, sich verhalten wird. Während sich Firmen wie Red Hat, Novell und Google frühzeitig zur Unterstützern der Document Foundation erklärten, steht eine entsprechende Erklärung von IBM für oder gegen TDF oder OpenOffice weiterhin aus. Sollten sich auch die unterstützenden Unternehmen wie IBM aus OpenOffice.org zurückziehen, wäre das einstige Firmen-unterstützte Community-Projekt zu einem reinen Unternehmensprojekt von Oracle reduziert.

(zur Quelle)
 
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Verfasst von - 1. November 2010 in Business, Hinweis, News, Web

 

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„Raumschiff Eberswalde“ kündigt 3. Staffel an

Während die zweite Staffel der Podcastserie Raumschiff Eberswalde langsam in die Zielgerade einbiegt, haben die Macher bereits jetzt gute Nachrichten zu verkünden. Aufgrund des großen Erfolgs wird es schon im Dezember mit 24 neuen Episoden in die dritte Staffel gehen, die dann wieder im täglichen Rhythmus veröffentlicht werden. Auch die dritte Staffel wird wie gewohnt exklusiv auf TrekNews.de erscheinen!

Fans der Serie, die sich mehr informieren möchten, haben zudem zwei neue Anlaufpunkte. Unter www.raumschiff-eberswalde.de könnt Ihr alles Wissenswerte zur Podcastserie erfahren. Auch bei Facebook ist das Projekt nun vertreten!

(zur Quelle)

Ich kann mich nur wiederholen, die Serie ist echt super gemacht und für jeden Star-Trek-Fan der alten Tage zu empfehlen.

 

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