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Schlagwort-Archive: Islam

Wettbewerb: Poet gesucht – muslimische Wortkunst aus der Republik

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MJD und WAYMO präsentieren: Poet gesucht – muslimische Wortkunst aus der Republik

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Verfasst von - 21. Februar 2011 in Hinweis, Islam, News

 

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Benutzerfreundliches Beten mit Islam-Apps

(Quelle: inside-handy.de)

Koranverse und Co. für Smartphone-Nutzer

Für den Großteil der muslimischen Welt hat der Fastenmonat Ramadan angefangen. Für muslimische Smartphone-Besitzer besteht hier die Möglichkeit, alte Traditionen mit neuen Technologien zu verbinden: Islam-Apps sollen Hilfe im Alltag bieten und sollen die Umgebung für die Gläubigen etwas anwenderfreundlicher gestalten.

Ob Rezitieren von Koranversen, automatische Gebetserinnerungen oder Navigations-Apps für Moschees und Halal-Lebensmittelgeschäfte: Das Angebot an Smartphone-Anwendungen deckt eine breite Palette an Wünschen eines muslimischen Nutzers ab. Vor allem in den USA erfreuen sich Islam-Apps großer Beliebtheit, da dort die Moscheen keinen Gebetsruf abgeben. iPhone und iPad-Nutzer können für diesen Zweck beispielsweise „iPray“ erwerben. Die App „Find Mecca“ fungiert unter anderem als Kompass und zeigt die Gebetsrichtung an.

Dabei bietet nicht nur Apple Islam-Apps an. Nokia hat eine Sammlung an Ramadan-Apps, die so genannte „Ramadan Suite“ veröffentlicht, welche kürzlich auch aktualisiert wurde.

 
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Verfasst von - 13. August 2010 in Hinweis, Islam, News

 

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Islamwoche Karlsruhe vom 22. bis zum 30. Mai

Unter der Schirmherschaft von Oberbürgermeister Heinz Fenrich laden Karlsruher Muslime herzlich zur Karlsruher Islamwoche 2010, von Samstag 22 Mai bis Sonntag 30 Mai 2010, ein.

Mehr denn je besteht Aufklärungs- und Gesprächsbedarf über die zweitgrößte Religionsgemeinschaft in Deutschland, den Islam und die Muslime, die mitten unter uns leben. Dabei sind Informationen aus erster Hand entscheidend. Deshalb veranstalten Karlsruher Muslime in diesem Jahr bereits zum fünften Mal eine Islamwoche. Oberbürgermeister Heinz Fenrich unterstützt die Initiative mit seiner Schirmherrschaft. Gemeinsames Ziel ist es, das friedliche Zusammenleben der Menschen in Karlsruhe zu fördern. Auch die im Karlsruher Gemeinderat von allen Fraktionen verabschiedeten Integrations-Leitlinien geben als Ziele die interkulturelle und interreligiöse Begegnung vor.

Einige Karlsruher Moscheegemeinden unter der Leitung des Deutschsprachigen Muslimkreises Karlsruhe e.V. haben ein buntes und vielfältiges Programm zusammengestellt. Zahlreiche Angebote – wie zum Beispiel Kochkurs, Podiumsdiskussion oder Familienfrühstück – laden dazu ein, den Islam und die Kultur der Muslime kennen zu lernen. In den abendlichen Vorträgen geht es um Themen wie Islamic Banking, das Islambild der Medien oder die Rolle der Frau in der Familie. Da die Liebe bekanntlich durch den Magen geht, kommt auch der kulinarische Aspekt in dieser Woche nicht zu kurz: Köstlichkeiten aus dem Orient und dem Balkan werden manchen vielleicht an seine letzte Urlaubsreise erinnern und bestimmt einen angenehmen Rahmen schaffen, um miteinander über Gott und die Welt zu sprechen. Die Muslime in Karlsruher möchten ihren Mitbürgern die sprichwörtliche muslimische Gastfreundschaft besonders in dieser Woche nahe bringen.

Die Veranstaltung findet vom 22. bis 30. Mai statt.

Hauptveranstaltungsort ist der Ständehaus-Saal in der Stadtbibliothek Karlsruhe.
Programm der Karlsruher Islamwoche 2010

 

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Teilnahme des KRM in der Deutschen Islamkonferenz fraglich

(Quelle: islam.de)

KRM behält sich weitere Schritte in Richtung Deutsche Islamkonferenz vor – Suspendierung von Islamrat kritisiert

Koordinationsrat der Muslime in Deutschland (KRM), ein Zusammenschluss von DITIB, VIKZ, Islamrat und ZMD hat hinsichtlich des Inhalts, der Form und der personellen Zusammensetzung der DIK erhebliche Kritik und Klärungsbedarf in Bezug auf einen erfolgreichen Verlauf.

Der KRM-Sprecher Bekir Alboga sagte heute Nachmittag in Köln: „Nach dem Gespräch im BMI am Montag, den 08.03.2010 behalten wir uns alle Schritte vor, was die weitere Teilnahme und die Bedingungen unserer Zusammenarbeit mit der DIK angeht.“

Die Suspendierung eines KRM-Mitglieds traf bei allen Mitgliedern des KRM auf Ablehnung.

Zuvor hat diese Entscheidung des Bundesinnenministers, den Islamrat zu suspendieren, auch Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) kritisiert. Den Islamrat auszuschließen, sei verkehrt, sagte er dem Tagesspiegel. „Wenn man den Islam einbinden möchte, muss man mit allen reden, auch den Kritischen.“ Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime sieht in der Suspension des Islamrats „eine Kollektivstrafe für jede einzelne Moschee“ in dessen 300 Gemeinden. Der Entschluss sei ein „Rückschlag im Bemühen um einen kritischen Dialog zwischen Staat und Muslimen“.

Seyran Ates und Necla Kelek sollen übrigens dem Gremium trotz anderslautenden Berichten beratend dem Minister persönlich zur Seite stehen, das sagte dieser in einem Interview im Deutschlandfunk.

 
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Verfasst von - 11. März 2010 in Hinweis, Islam, News

 

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Ärztin weist Jungen wegen Vornamen ab

(quelle: focus.de)

Wie der „Schwarzwälder Bote“ am Freitag berichtet, ereignete sich der Vorfall am vergangenen Dienstag im südbadischen Donaueschingen. Die Kieferorthopädin sagte der Zeitung zufolge, ihr sei der Name des Jungen beim Blick auf das Patientenblatt „wirklich übel aufgestoßen“, sie habe aber sichergehen wollen, ob er auch wirklich die Bedeutung „Heiliger Krieg“ habe. Im Wartezimmer habe sie den türkischen Jungen unter vier Augen angesprochen und ihn gefragt, wie die Bedeutung seines Namens sei.

Als der 16-Jährige antwortete, dass das Wort „Heiliger Krieg“ bedeute, habe sie seine Behandlung abgelehnt. „Das empfinde ich als Kriegserklärung gegen alle Nicht-Islamisten. Ich will nichts mit gewaltbereiten Menschen zu tun haben“, wurde die Frau zitiert. Die Familie des Jungen erwägt nun eine Anzeige. Auch die Zahnärzteschaft prüft mögliche Verstöße gegen das Vertrags- und Berufsrecht.

Gängiger Name in der Türkei

Der Junge mit dem Namen „Cihad“ (arabisch: „Dschihad“) ist in der Donau-Stadt am Rande des Schwarzwaldes geboren, und bis jetzt hat anscheinend niemand Anstoß an dem Namen genommen. „Es gab nie Probleme deshalb“, sagte sein Vater. Auch das Standesamt der 22 000-Einwohner-Stadt hatte keine Bedenken, als die Eltern den Namen ihres Sohnes nach der Geburt meldeten. „In der Türkei ist das ein gängiger Name“, sagte ein Sprecher. In der Stadtverwaltung kann man nicht nachvollziehen, warum die Ärztin so handelte.

Auch bei der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg schüttelt man den Kopf. „Der Name oder die Religion ist kein Grund, jemanden nicht zu behandeln“, sagte Vorstandschefin Ute Maier. „Politik hat im Wartezimmer keinen Platz.“

Namen „einfach schön“ gefunden

Die Eltern beteuerten gegenüber der Zeitung, den Namen hätten sie ausgewählt, weil sie ihn einfach schön fänden, nicht aus islamistischen Motiven. Der Name Cihad/Dschihad steht im Islam für den „allumfassenden Einsatz für die Sache Gottes“ und für den „inneren Kampf um das Gute“. Im Arabischen ist er als männlicher Vor- und Nachname nicht selten. Allerdings nehmen auch vielfach religiöse Fanatiker und Islamisten den Begriff für sich in Anspruch.

Welche Bedeutung auch immer: „Der Junge kann ja nichts dafür, dass seine Eltern ihn so genannt haben“, räumte die Ärztin selbst in dem Bericht ein. Inzwischen bereue sie es daher, den Jungen mit der Zahnspange am vergangenen Dienstag nicht behandelt zu haben. Doch trotz Entschuldigung könnte der Kieferorthopädin, die sich am Freitag nicht zum Vorfall äußern wollte, eine Verwarnung oder Geldstrafe ins Haus stehen, erläuterte die Kassenzahnärztliche Vereinigung.

Hetze gegen Muslime

Der Berliner Antisemitismus-Forscher Wolfgang Benz zeigte sich „zutiefst erschreckt“ über den Vorfall: „Das ist ein Beweis dafür, dass die Hetze gegen Muslime in unserem Lande Früchte trägt“, sagte Benz der „Frankfurter Rundschau“ (Samstagsausgabe).

Nach Informationen des „Schwarzwälder Boten“ ist Cihad seit zweieinhalb Jahren bei der Donaueschinger Fachpraxis in Behandlung. Am 2. Februar sei allerdings der Arzt, der ihn eigentlich betreut, nicht im Dienst gewesen. Ein Sprecher der Landesärztekammer erklärte, rein rechtlich sei kein Arzt dazu verpflichtet, einen Patienten zu behandeln, außer es handelt sich um einen Notfall. Dass der Vorname Grund für eine Ablehnung sei, sei allerdings „außergewöhnlich“.

 
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Verfasst von - 5. Februar 2010 in Kritik, News, Web

 

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Halima-Kindergarten feiert Jubiläum, Zehn Jahre aktive Integration

Der Unabhängige Kindergarten von Muslimen in Karlsruhe feiert sein Zehn jähriges Jubiläum und dazu sind alle eingeladen. Einen Artikel aus der Presse zu dem Ereigniss und zum Kindergarten findet ihr hier!

 
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Verfasst von - 16. Oktober 2009 in Hinweis, Islam, Karlsruhe, News, Web

 

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