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Lenovo bekundet Interesse an Blackberry

Nachdem im Januar zunächst berichtet wurde, dass Lenovo an einer Übernahme des Smartphone-Herstellers Blackberry interessiert war, relativierte der chinesische Elektronikkonzern einen Tag später die Übernahmepläne. Nun bezeichnet Lenovo-Chef Yang Yuanqing, laut der Online-Ausgabe der Zeitung „Die Welt“, ganz offiziell die Übernahme des kanadischen Smartphone-Hersteller als „sinnvoll“.

Gegenüber der französischen Zeitung „Les Echos“ sagte Yang Yuanqing: „Bei Blackberry könnte ein Zugriff wirklich Sinn machen“. Auch wenn die Aussage sicherlich nicht eine baldige Blackberry-Übernahme von Lenovo ankündigt, kletterte die Aktie des kanadischen Herstellers direkt um 14 Prozent nach oben.

Eine Sprecher von Lenovo dämpfte allerdings direkt die Spekulationen. Demnach bedeutet die Aussage des Lenovo-Chefs nicht, dass man bereits eine Übernahme vorbereite. Auch Analysten des Finanzdienstleisters Wells Fargo halten eine „Übernahme von Blackberry für unwahrscheinlich“.

(zum Originalartikel)
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Verfasst von - 12. März 2013 in Business, Hinweis, News

 

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Oracle verabschiedet sich von OpenOffice

Folgendes habe ich auf Focus.de entdeckt:

Der amerikanische Software-Konzern Oracle zieht die Reißleine bei OpenOffice: Die Entwicklung der kommerziellen Version des Programmpakets aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und anderen Büroanwendungen wird eingestellt.
Die Software OpenOffice soll ganz an eine Gemeinschaft freier Entwickler übergeben werden, teilte Oracle bereits am Freitag mit. Nähere Einzelheiten der Entscheidung waren aber auch am Montag nicht zu erhalten. Oracle hat OpenOffice im vergangenen Jahr mit dem Kauf von Sun Microsystems übernommen.

Unabhängige Abspaltung

Weil sich mehrere freie OpenOffice-Entwickler nicht den Interessen des Unternehmens unterordnen wollten, starteten sie im September 2010 unter dem Namen LibreOffice eine unabhängige Abspaltung, in der Fachsprache als Fork bezeichnet. Dies ist möglich, weil OpenOffice eine freie Software ist, deren Quellcode veröffentlicht ist (Open Source) und von jedem weiterentwickelt werden kann, sofern die Weiterentwicklung wieder unter einer freien Software-Lizenz steht.

„Angesichts des breiten Interesses an freien Anwendungen für die persönliche Produktivität und der schnellen Entwicklung von PC-Technologien denken wir, dass das OpenOffice-Projekt am besten von einer Organisation betrieben wird, die sich darauf konzentriert, diese breite Nutzerbasis auf einer nichtkommerziellen Grundlage zu bedienen“, erklärte Oracle-Manager Edward Screven. Oracle wolle mit den Angehörigen dieser Entwicklergemeinschaft weiter zusammenarbeiten, um den Erfolg von OpenOffice fördern. Auch werde sich Oracle weiter für das offene Open Document Format (ODF) einsetzen – dieses Format steht in Konkurrenz zum Microsoft-Format Office Open XML (OOXML).

OpenOffice.org oder LibreOffice?

Till Kreutzer vom Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software erklärte in einem Blog-Beitrag, es sei nun mit Spannung zu erwarten, wie sich das Verhältnis zwischen OpenOffice und LibreOffice weiterentwickle. „Sollten die beiden Projekte konkurrieren, statt aufeinander zuzugehen und zu kooperieren, ist zu erwarten, dass Open Office und Libre Office auseinanderdriften und unterschiedliche Wege einschlagen.“ Das eine solche Abspaltung nicht immer von Vorteil sei, liege auf der Hand.

OpenOffice hat ursprünglich deutsche Wurzeln: Die Software ging aus den Programm StarOffice und StarWriter hervor, die seit 1985 von Marco Börries und dessen Firma Star Division entwickelt wurden. Böries verkaufte Star Division 1999 an Sun Microsystems.
(zum Artikel)

Ich wollte gerade auf LibreOffice umsteigen, und nun ist OpenOffice wieder „frei“. Na dann kann ich nur hoffen dass aus Libre- und Open-Office wieder „ein“ OpenOffice wird, denn für mich war LibreOffice das „echte“ OpenOffice mit dem falschen Namen.

 
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Verfasst von - 18. April 2011 in Business, Hinweis, News

 

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Nokia und Microsoft verbünden sich gegen die Konkurrenz

Die Nachricht, dass es nun doch „ein“ Modell mit MeeGo geben soll ist in wirklichkeit der Todesstoß. Wie gut kann Betriebssystem sein, wenn es bei der Veröffentlichung schon klar ist, dass es begraben wurde. Schade. Freuen wir uns auf die Folgende Nachricht mit Nokia und Microsoft:

Der finnische Handyhersteller Nokia richtet sich neu aus. Laut einer aktuellen Pressemitteilung will das Unternehmen seine Smartphones künftig mit Microsofts mobilem Betriebssystem Windows Phone 7 ausstatten. Von der Partnerschafft erhoffen sich Nokia und Microsoft bessere Chancen, gegen die Konkurrenz durch Apple und Google zu bestehen. Die Finnen mussten zuletzt Marktanteile auf dem Smartphone-Markt einbüßen.

Außerdem hatte Googles Handy-Betriebssystem Android Nokias Symbian überholt. Um diesen Abwärtstrend zu stoppen, ist Nokia nun eine umfassende strategische Partnerschaft mit Microsoft eingegangen. Demnach wird Windows Phone 7 vorrangig in den Geräten von Nokia zum Einsatz kommen, Microsoft hingegen will von der Fachkenntnis des Branchenprimus profitierten. Man wolle die Stärken beider Unternehmen kombinieren und ein Ökosystem von einzigartiger globaler Reichweite schaffen, erklärte Nokia-Chef Stephen Elop.

Die Kooperation kommt nicht überraschend. Bereits seit Wochen gibt es Spekulationen über eine mögliche Zusammenarbeit von Nokia und Microsoft. Bei der Vorstellung der Quartalszahlen sagte Nokia-CEO Stephen Elop zudem, dass der Konzern gravierenden Herausforderungen gegenüber stehe, um konkurrenzfähig zu bleiben. Dazu müsse sich Nokia angesichts des sich wandelnden Marktes rasch umstellen. Verschiedene Analysten, die sich sowohl mit Nokia als auch mit Microsoft beschäftigen, hätten Elop dringend geraten, das veraltete Symbian über Bord zu werfen und auf Windows Phone 7 zu setzen.

Ganz fallen lassen will Nokia seine eigenen mobilen Betriebsysteme jedoch nicht. So sollen weiterhin Geräte mit Symbian produziert werden. Außerdem kündigte das Unternehmen an, noch in diesem Jahr mindestens ein Smartphone mit Meego auf den Markt zu bringen.

An der Börse kam das Bündnis zwischen Nokia und Microsoft nicht gut an. Die Nokia-Aktie sank am Morgen um mehr als neun Prozent auf 7,42 Euro

(zur Quelle)
 
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Verfasst von - 11. Februar 2011 in Business, Hinweis, Linux, News

 

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Türkischer Mobilfunker Turkcell geht in Deutschland an den Start

Neues Angebot ab dem ersten Quartal 2011

Der türkische Mobilfunkanbieter Turkcell greift nach dem deutschen Handymarkt. Ab dem kommenden Jahr will die nach eigenen Angaben größte Mobilfunkgesellschaft der Türkei in Deutschland an den Start gehen, berichtet die Internetseite Dowjones.de. Für sein Angebot will Turkcell ab dem ersten Quartal 2011 das Netz der Deutschen Telekom nutzen. Die Vereinbarung mit dem Bonner Konzern gilt für die nächsten fünf Jahre.

Mit der Vereinbarung will Turkcell einen Marktanteil von vier Prozent erzielen, heißt es weiter. Anfänglich werde das Unternehmen seine Dienste an die 3,5 Millionen in Deutschland lebenden Türken richten, die mit der Marke Turkcell bereits vertraut seien. „Wir verbessern das Roaming-System, so dass die Menschen in der Türkei und in Deutschland so miteinander sprechen können als wären sie alle zuhause“, erklärte Turkcell-CEO Sureyya Ciliv laut Dowjones.de in einem Interview mit dem türkischen Fernsehsender „CNBC-e“.

Damit macht Turkcell dem Düsseldorfer Mobilfunker E-Plus Konkurrenz. Die KPN-Tochter hat mit der Marke Ay Yildiz ebenfalls ein Angebot auf dem Markt, das sich an türkischstämmige Menschen in Deutschland richtet.

(zur Quelle)
 
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Verfasst von - 19. Oktober 2010 in Business, Hinweis, News

 

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Service-Umfrage: O2 top, Talkline flop

Service Value hat 3.000 Mobilfunk-Nutzer befragt

Einer aktuellen Untersuchung der Marktforscher von Service Value zufolge plant jeder dritte Mobilfunk-Kunde einen Anbieterwechsel. Da ein wesentliches Entscheidungskriterium dabei der Kundenservice ist, hat das Unternehmen im Rahmen der Wettbewerbsanalyse „Serviceatlas Mobilfunk“ 3.000 Nutzer zum Service-Image von 36 Netzanbietern befragt. Am besten schnitt bei dieser Umfrage O2 ab, am schlechtesten die Debitel-Marke Talkline.

Knapp hinter O2 folgen Base und die Konzernmutter E-Plus. Auf Platz vier steht die Telekom, gefolgt von Netcologne und den Discount-Angeboten von Aldi und Medion; Vodafone wurde auf Platz zehn gewählt. Auf den letzten Rängen finden sich unter anderem Versatel, Klarmobil, Penny Mobil und Kabel Deutschland.

„Erstaunlich“ findet Dr. Claus Dethloff, Geschäftsführer der Service Value GmbH, „wie wenig der Kundenservice als Differenzierungsmerkmal von Mobilfunkanbietern genutzt wird“. Die meisten Anbieter wirkten auf den potenziellen Kunden eher wie eine graue Service-Maus. Da wundere es auch nicht, dass Mobilfunkdiscounter im Image-Ranking gut dabei seien.

Die Zahl der Mobilfunkanbieter hat in den letzten Jahren insbesondere durch eben diese Mobilfunkdiscounter deutlich zugenommen. Die Tarifmodelle sind teils unübersichtlich, Kunden verlieren sich in den Möglichkeiten zur Zahlungsweise und zur Abrechnungsart. Deshalb wird der Service eines Anbieters laut Service Value mehr und mehr zum Auswahlkriterium für Wechsler und Neukunden.

(zur Quelle)
 
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Verfasst von - 8. September 2010 in Business, Hinweis, News

 

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Gerücht: iPhone 4 bald auch bei O2 und Vodafone erhältlich

Telekom verliert Exklusivvermarktungsrecht

Schon Ende Juni ist das Gerücht aufgekommen, dass die exklusive Partnerschaft zwischen Apple und der Telekom ein vorzeitiges Ende finden würde. Nun berichtet der Nachrichtendienst Dow Jones Deutschland auf seiner Webseite unter Berufung auf Branchenkreise, dass sowohl Telefónica O2 als auch Vodafone noch dieses Jahr mit der Vermarktung des iPhone 4 beginnen werden.

Dem Bericht zufolge wollten sich bislang weder Sprecher von O2 und Vodafone noch von Apple und Telekom zu der Sache äußern. Bisher hat die Telekom in Deutschland rund 1,9 Millionen iPhones abgesetzt, heißt es. Weiterhin wird berichtet, dass die Anbieter, welche das iPhone exklusiv im Angebot haben, im jeweiligen Land meistens eine bessere Umsatzentwicklung vorweisen können als die anderen Wettbewerber. Demnach dürfte der Verlust des Exklusivrechts einen spürbaren Einschnitt für die Telekom bedeuten.

Apple scheint weiter der Strategie zu folgen, das iPhone nicht mehr exklusiv von einem Anbieter vermarkten zu lassen. In Großbritannien zum Beispiel wird das iPhone seit Anfang dieses Jahres von O2, Orange, Tesco Mobile und Vodafone vertrieben.

(Quelle:inside-handy.de)
 
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Verfasst von - 2. September 2010 in Business, Hinweis, News

 

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Scania: Porsche-Lkw soll kommen

Ingenieure des Sportwagenbauers wollen ins Lkw-Geschäft einsteigen. In Zukunft sollen Porsche-Tüftler dem schwedischen Unternehmen Scania zuarbeiten.

Volkswagen bringt unter seinem Konzerndach auch Sport- und Lastwagenbauer zusammen. Wie der schwedische Nutzfahrzeughersteller Scania am Montag in Södertälje mitteilte, sollen Porsche-Ingenieure an der Entwicklung von Fahrerkabinen für neue Lkw-Generationen mitwirken. Dabei gehe es nicht um Designaufgaben, sondern um Materialanalysen und Strukturtests.

Sowohl Porsche als auch Scania sind VW-Töchter. „Zusammen werden wir eine Kabinen-Karosserie entwickeln, die optimal auf Scanias Bedürfnisse hinsichtlich Styling und Funktionalität eingestellt ist“, meinte der Forschungs- und Entwicklungschef des schwedischen Unternehmens, Per Hallberg.

Scania hat dafür ein Abkommen mit der Porsche Engineering Group GmbH abgeschlossen. Mit dem Münchner Nutzfahrzeughersteller MAN, bei dem die Wolfsburger größter Anteilseigner sind, hat das schwedische Unternehmen im Sommer erste Vereinbarungen für eine Zusammenarbeit auf mehreren technischen Gebieten abgeschlossen.

(Quelle:focus.de)
 
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Verfasst von - 30. August 2010 in Business, Hinweis, News

 

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